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mit der Andeutung, daß, wenn Gilcs Gosling noch fernerhinordentliche Gäste haben wolle, so müsse er seine» nichtsnutzi-gen, gottlosen Neffen wieder in die Welt hinausschicken, so-bald er könne. Gosling benahm sich, als sei er fast derselbenMeinung; denn selbst der Anblick des Goldes machte wenigerEindruck auf den ehrlichen Herrn, als sonst bei Leuten seinesBerufes zu geschehen pflegt-
„Vetter Michel," sagte er, „stecke Deine Börse ein. Mei-ner Schwester Sohn soll für Abendessen und Nachtlager inmeinem Hanse keine Rechnung erhalten; und ich rechne darauf,daß Du schwerlich wünschen wirst, länger hier zu bleiben, woDu nur zu wohl bekannt bist."
„In der Hinsicht, Onkel, werde ich nach meiner eigenenBequemlichkeit handeln," versetzte der Reisende. „Inzwischenwünsche ich diesen guten Bürgersleuten, welche nicht zu stolzsind, sich des Schenkjungen Michel Lambonrne zu erinnern,ein Gläschen vorzusetzen. Kann ich hier Bewirthung für meinGeld haben, so ist es gut — wo nicht, so ist cs nur einGang von zwei Minuten bis zum Hasen und der Trommel,und unsere Nachbarn werden sich die Mühe nicht verdrießenlassen, so weit mit mir zu gehen."
„Nein, Michel," versetzte sein Onkel, „da achtzehn Jahreüber Deinen Kopf dahingegangcn sind und ich hoffe, daß DeinCharakter sich etwas gebessert hat, so sollst Du mein Haus zudieser Stunde nicht verlassen, und haben, was Du vernünftiger-weise wünschen kannst. Doch ich wollte, ich wäre überzeugt,daß Du auf ebenso gute Weise zu der Börse gekommen bist,deren Du Dich rühmst, als sie gut gefüllt zu sein scheint."
„Seht hier den Ungläubigen, meine guten Nachbarn," sagteLambonrne, indem er sich wieder an die Versammlung wendete.„Dieser Kerl will seinem Neffen die Thorheiten vorrücken, die