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jahres der Königin Elisabeth eines trefflichen Gasthofes nachdem alten Schlage, geleitet, oder vielmehr beherrscht von GilesGosling, einem Manne von wohlbeleibter Gestalt und etwasrundem Bauche, fünfzig Jahr alt und darüber, mäßig in sei-nen Rechnungen, prompt in seinen Zahlungen, im Besitz einesKellers voll von trefflichem Getränke, eines allzeit fertigenWitzes und einer hübschen Tochter. Seit den Tagen des altenHarry Baillic im Waffcnrock in Southwark hat Niemand GiesGosling in dem Talente übertroffcn, seinen Gästen jeden E
Standes zu gefallen; und so groß war sein Ruf, daß, wer inCumnor gewesen wäre, ohne im Schwarzen Bären ein Gläschenzu nehmen, sich gänzlich unbekümmert um den Ruf eines Rei-senden würde gezeigt haben. Ein Bursche vom Lande hätteebenso gut ans London zurückkehren können, ohne der Maje-stät in's Gesicht zu sehen. Die Bewohner von Cumnor warenstolz auf ihren Wirth, und ihr Wirth war stolz ans sein Haus,sein Getränk, seine Tochter und sich selbst.
Auf dem Hofplatze des Wirthshauses, welches diesem ehr-lichen Manne gehörte, war es, wo in der Dämmerung einReisender abstieg, sein Pferd an den Hausknecht abgab undeinige Fragen that, welche folgenden Dialog zwischen denAufwärtern im Schwarzen Bären veranlaßten.
„Heda, Kellner!"
„Hier, Hausknecht," erwiderte der Zapfenzieher, welchersich in seinem eigenthümlichen Costüm, einer weiten Jacke,leinenen Beinkleidern und einer grünen Schürze, halb inhalb außer der Thür zeigte, welche in einen äußern Keller »
zu führen schien."
„Hier ist ein Herr, welcher fragt, ob Ihr gutes Aleführt," setzte der Hausknecht hinzu.
„Verdamm' mich!" antwortete der Kellner, „haben wir