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5 (1851) Der Abt
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vielmehr diese Sache auf sich beruhen und bemerkte ihm, cvsei gekommen, verschiedenes Gepäck abzuholen, das vorigemAbend zu Kinroß eingetroffen und bei dem Kämmerer nieder-gelegt sein sollte.

Meiner Seel'!" rief der Doctor,ich fürchte, unsermFuhrmann, Hans Auchtermuchty, ist unterwegs Etwas zugc-stoßen, daß er gestern Abend mit seinen Wagen nicht einge-troffen ist. Es ist ein böses Land zum Reisen, junger Herr;und der Narr will auch noch bei Stacht fahren, obwohl er abgesehen von allen Krankheiten, welche man in der Nacht-licht sangen kann, vom tussis bis zur pestis*) sehr leicht einemhalben Dutzend Raufern in die Hände fallen kann, die ihmseine Bagage und beiläufig auch alle seine irdischen Schmerzenabnehmen. Ich muß nach ihm sehen lassen, denn er hat Zeugfür den herrschaftlichen Haushalt unter Händen und, beiUnserer lieben Frauen, auch Zeug für mich Apothckcrwaa-ren, die mir aus der Stadt geschickt werden zur Bereitungmeiner Gegengifte. Man muß nach dem Dinge sehen. Rüd-ger," rief er Einem von seiner furchtbaren Leibwache zu, ,,duund Tobias Tclford nehmt den großen braunen Gaul und dieschwarze stumpfschwänzige Stute und reitet nach dem Keiry-Felsen zu, und seht, was Ihr von Auchtermuchty und seinenWagen weis werde» könnt. Ich hoffe, cs ist lediglich die Arz-nei des Buttclchens, das einzige molliaamentum welches eranwendet, die seinen Aufenthalt unterwegs verursacht hat.Nehmt die Bänder von euren Hellebarden herunter, ihr Bengel,legll eure Jacken und Armschiencn an und setzt eure Bickel-hauben auf, damit eure Erscheinung einigen Schrecken zuwegebringt, wenn ihr auf Gegner trefft." Sodann zu Roland

') Vom Husten l>l§ zur Pest.