II
Und der Nix kommt noch aus dem sunivLgen Loch,
Und Vxaunchen soll nicht weilen. '
Zum LimboosecEilt Eis und Fee, —
Kaum laufen kann das Zeug.
Singt: Juchhe! HeisasaiUnter dem Waldgezweig.
Ich glaube," fügte er hinzu, „hätte Herrn Halberts Ge-duld gereicht bis wir an diese Stelle gekommen wären, dannwürd' er herzlich gelacht haben, und das ist ein Genuß, derihm selten zu Theil wird."
„Wenn Alles wahr ist, was von seinem früheren Lebenerzählt wird, dann hat er weniger Befugniß, über Koboldezu lachen, als irgend Jemand," entgegnete Roland.
„Ja, wenn Alles wahr ist," antwortete Adam. „Aberwer bürgt uns dafür? Das sind lauter Mährchen, welche dieMönche benutzten, uns einfältige Laien zu betölpeln. Sie wuß-ten, Feen und Kobolde brachten Ave und Credo in Ansehen.Jetzt, wo wir die Anbetung von Holz - und Steinbildern auf-gegeben haben, dünkt mich, ist es nicht an der Zeit, uns vorBlasen im Wasser oder vor Schatten in der Lust zu fürchten."
„Jndeß," warf Roland ein, „die Katholischen sagen, siebeten nicht Holz und Stein an, sondern sie verehren beidesnur als Sinnbilder der Heiligen, nicht aber als an sich heiligeDinge."
„Psch! Psch!" antwortete der Falkner. „Einen Pfiffer-ling für ihr Geschwätz! Damals pfiffen sie ein anderes Lied,als ihre getauften Götzenbilder noch Spießstecken und Bänder-schuhe*) von alle» vier Winden herbeiführten, uizd den altenWeibern ihr Korn un§ ihre Lichtstümpfchen, ihre Butter und
') Abzeichen der Pilger.