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genug sein. — Aber, Gott sei Dank, an dieser Gottlosigkeit Hab'ich keinen Antheil gehabt," fuhr er fort, auf die arme Katharinablickend, und mit einem Ausruf auf der Zunge, der halb wieGebet, halb wie'Fluch klang, entfloh die Seele Christie's vonClinthill zur Ablegung der letzten Rechnung.
Versunken in die schmerzlichen Gefühle, welche diese er-schütternden Auftritte hervorgerusen hatten, vergaß Glendinningeinen Augenblick seine Lage und seine Obliegenheiten und warderst dann wieder daran erinnert, als er Pferdegetrappel vernahmund den Ruf: „Sanct Georg für England!" welcher bei denenglischen Kriegern noch immer üblich war. Seine handvoll Leute— denn die Nachzügler warteten meist auf das HerankommenMurray's — saßen zu Pferd, die Lanzen hoch, ohne Weisung,weder sich zu ergeben, noch Widerstand zu leisten.
„Da ist unser Hauptmann," sagte Einer von ihnen, alsein starker Trupp Engländer, die Vorhut von Foster's Schaar,auf sie angeritten kam.
„Euer Hauptmann? mit dem Schwert in der Scheide undzu Fuß in Gegenwart des Feindes? Gewiß ein Neuling imKriegshandwerk," sprach der englische Anführer. „Heda, jungerMann! Ist Euer Traum aus, und wollt Ihr jetzt antworten,ob Ihr Lust habt zu fechten oder zu fliehen?"
„Keins von Beiden," versetzte Halbert mit großer Ruhe.
„Dann wirf Dein Schwert weg und ergib Dich," rief derEngländer.
„Nicht eher, als bis ich mir nicht anders helfen kann,"entgegnete Halbert in demselben Ton, wie vorher.
„Lebst Du aus eigne Hand, Freundchen, oder wem dienstDu?"
„Dem edlen Grafen von Murray," antwortete Halbert.
„Dann dienst Du dem unredlichsten Fürsten unter der Sonne.