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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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großen und auch der kleineren Landherren gewahrte. Da warenkeine Hütten mit Flecken Jnfeld, mit Fluren und Gärten, um-geben von Reihen stattlicher Maulbeerfeigen, keine Kirche mitihrem schmucklosen Thurme im Thal, keine Schafheerden auf denAbhängen der Berge, kein Rindvieh in den Niederungen: kurzNichts, was auf den Betrieb friedlicher Geschäfte schließen lassenkonnte. Es war unverkennbar, daß die Schloßbewohner, mochtenihrer nun viele oder wenige sein, eine Besatzung bildeten, welchedurch andere als friedliche Mittel lebte.

Bermuthlich mit diesem Gedanken war es, daß der Greisdie Augen auf die Burg geheftet, vor sich hin murmelte:!.<>pisollensioni5 et potrn scsnünli!"^) und daß er, an HalbertGlendinning sich wendend, hinzufügte;Wir können von jenerBeste sagen, wie König Jakob von einer anderen Burg in hiesigerGegend:Wer sie gebaut bat, war in seinem Herzen ein Dieb."

Das ist nicht an dem," entgcgnete Halbert.Jenes Schloßist von den alten Freiherren von Avenel erbaut, welche eben sosehr im Frieden geliebt, wie im Krieg geachtet waren. Siewaren das Bollwerk der Gränze wider die Femden, und dieBeschützer der Eingeborenen wider einheimische Unterdrückung.Der gegenwärtige unrechtmäßige Besitzer ihres Erbes gleicht ihnenso wenig wie die Nachteule dem Falken, obwohl sie auf demselbenFelsen wie dieser nistet."

Dieser Julian Avenel ist also bei seinen Nachbarn nichtsonderlich beliebt und geachtet?" fragte Warden.

Stein des Anstoßes und Fels des Aergernisses. Die gleichnachher angeführte Bemerkung ist vom König Jakob vi. über Loch-wood, die feste Stammburg der Johnstone von Annandale inmitten«incs Sumpfes, gemacht worden.