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4 (1851) Das Kloster
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einige Artigkeiten zu sagen über die Behendigkeit, mit welcherer die Beschwerden und Hindernisse des Weges überwand.

Verlaßt Euch darauf, ehrsamer Landmann, daß auf unfernHofbällen kein leichterer und festerer Tritt vorkommk. Wenn EuerBein in einem seidenen Strumpf seine Form zeigen könnte und inder edclen Kunst geübt wäre, würde es sich gar nicht übel ausnchmcnin einer Pavane oder in einem Hopser. Auch zweifle ich nicht, Ihrhabt seiner Zeit die Gelegenheit wahrgenommen, Euch in derFechlkunst zu vervollkommnen, welche zu unserem gegenwärtigenBorhaben in näherer Beziehung steht, als die Tanzkunst."

Ich verstehe weiter Nichts vom Fechten," sprach Halbcrt,als was ich von unserem alten Schäfer Martin und gelegent-lich auch wohl von Christie Clinthill gelernt babe. Im Ilebrigcnmuß ich mich auf mein gutes Schwert, meinen starken Arm undmein frisches Herz verlassen."

Nun das ist mir lieb, junge Verwegenheit (ich will Euchmeine Verwegenheit nennen und Ihr könnt mich Eure Herab-lassung heißen, so lange wir auf diesem Fuße unnatürlicher Gleich-heit stehen): von Herzen lieb ist mir Eure Unerfahrenheit, dennwir Martialisten bemessen die Strafen, welche wir über unsereGegner verhängen, nach der Dauer und Gefährlichkeit der An-strengungen, welche sie uns entgegensetzen. Ich sehe nicht ab, warumIhr, der Ihr nur ein Anfänger seid, nicht hinlänglich gezüchtigtscheinen solltet für Eure Vermessenheit und Euren Dünkel durchden Verlust eines Ohres, eines Auges oder etwa eines Fingersnebst einer tiefen und schweren Fleischwunde, wie ste Eurem Fehltrittangemessen ist wogegen, wenn Ihr fähiger gewesen wäret, Euchzu wehren, ich nicht absehe, wie ihr mit weniger als mit EuremLeben hättet büßen können für Eure Vermessenheit."

Nun bei Gott und Unserer Lieben Frauen," rief Halbert,unfähig sich länger zurückzuhalten,Du bist selber über Gebühr

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