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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
Seite
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sie nicht umhin, ihren wiederholten ergebensten Danksagungenden Wunsch beizufügen, daß Halbert so vi^l Verstand haben^möchte, die hohe Gnade anzunehnvn.

Wie?" sprach der Abt, die Stirn runzelnd,annehmen?Ist Dein Sohn bei Sinnen?"

Elspeth, bestürzt über den Ton dieser Frage, war unfähigzu antworten, und hätte sie auch Etwas erwidert, so wäre esschwer zu vernehmen gewesen, sinccmal es den beiden Würden-träger der abtlichen Tafel gefiel, ihren Wcchselgesang wieder an-zufangen.

Ausschlagen?" sprach der Küchenmeister.

Ausschlagen?" halte der Tafeldecker noch lauter nach.

Vier Mack jährlich ausschlagcn?" fuhr der Küchenmeister

fort.

Bier und Doppelbier, Suppe und Hammelfleisch, Gras für^Kühe und Zelter rief der Tafeldecker.

Rock und Hosen?" siel der Küchenmeister ein.

Einen Augenblick Geduld!" unterbrach sic der Subprior.Liebe Brüder, laßt uns nicht so erstaunt sein, bevor nicht Grunddazu vorhanden ist. Diese gute Dame kennt am besten den Sinnihres Sohnes, ich weiß so viel, daß derselbe nicht auf Gelchisam-^keit gerichtet ist, von welcher ich ihm vergebens einen kleinen An-strich zu geben gesucht habe. Nichtsdestoweniger ist er ein Jüng-ling von ungewöhnlichen Gaben und wenn mein schwaches Ur-thcil mich nicht trügt, ähnlich denen, welche Gott aufstehen läßt ineinem Volke, wenn er dessen Erlösung bewirken will durch die Stärkedes Armes und durch Herzhaftigkeit. Solche Männer finden wirausgezeichnet durch eine Ungcfügigkeit und selbst Hartnäckigkeit,welche ihrcn Umgebungen als Ungelehrigkeit und Stumpfsinn er-scheint, bis der Augenblick kommt, wo es der Wille der Vorsehung ist,daß sie die Werkzeuge zur Ausrichtung großer Dinge werden sollen."