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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Aber was dann mit ihm anfangen?" fragte der Abt.Be-denkt, daß er um der heilige» Kirche willen leidet, daß seinBeschützer, der Graf von Nvrthumberland, unser Freund ist,und daß derselbe, als unser Nachbar, uns Wehl vdcr'Wche be-reiten kann, je nachdem wir mit seinem Verwandten verfahren."

Eben darum," versetzte der Subprior,und zur Erfüllungder heiligen Pflicht christlicher Barmherzigkeit, möchte ich diesenMann befckiimen und pflegen. Laßt ihn nicht zurückkchren zuJulian Avenel; dieser gewissenlose Freiherr würde keinen Anstandnehmen, den heimaihlosen Fremdling auszuplündern. Laßt ihnhier -bleib,n. Der Platz ist abgelegen, und wenn es ihm hieran Bequemlichkeit fehlt, so steht auch auf der anderen SeiteEntdeckung weniger zu befürchten. Wir wollen thun, was wirkönnen, um seine Lage erträglich zu machen."

Denk! Ihr, er wird sich bereden lassen?" fragte der Abt.Ich will ihm mein Feldbett hier lassen und ihm einen bequemenLehnstuhl heraufschicken."

Mit solchen Annehmlichkeiten darf er nicht klagen," versetzteder Subprior.Bedroht ihn dann eine plötzliche Gefahr, so kanner hinunter kommen in unsere Freistätte, und dort wollen wirihn verborgen halten, bis Mittel und Wege gefunden sind, ihnsicher wegzubringcn."

War' es nicht besser," fragte der Abt,ihn an den Hofzu senden, und so seiner auf's Kürzeste los zu werden?"

Das würde auf Kosten unserer Freunde geschehen," ent-gegnet? Eustach.Dieser Schmetterling mag seine Flügel zu-sammcnlegen, und eingehüllk, in der kalten Luft von Glendeargliegen. Wäre er zu Holyrood, so würde er, und sollte es feinLeben kosten, seine Flitter vor der Königin und vor dem Hof zurSchau tragen, wohl gar um die Liebe unserer gnädigen Herrscherinwerben, wenn er gar kein anderes Mittel wüßte, von sich reden