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4 (1851) Das Kloster
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Ah, eine schmackhafte Speise zu holen, wie sie UnsereSeele liebt," murmelte der Subprior;sie ist zuweilen eine an-genehme Gabe gewesen. Guten Morgen, gute Dame, ich mußzu Sr. Gnaden, dem Herrn Vater Abc."

Ach, ehrwürdiger Herr," sprach die Wittwe, ihn zurück-haltend,wenn Ihr so gütig sein wolltet, das Wort für unkzu nehmen, wenn Etwas nicht in der Ordnung ist, oder wennEtwas fehlt, zu sagen, daß es gleich kommt, oder eine Ent-schuldigung vorzutragen, wie sie Eure Gelehrtheit am besten zumachen weiß. Von Silbergeschirr ist uns kein Stückchen gebliebenseit Pinkie Cleuch, wo ich den armen Simon verlor, ach daswar das Allerbilkerste.

Laßt das gut sein, seid unbesorgt," entgegnete der Sub-prior, sanft sein Kleid aus der Hano der ängstlichen Elspetfflosmachend;der Tafeldecker hat des Abtes Silbergeschirr und'Becher mitgebracht. Seid versichert, was an der BewirthunKfehlt, wird angesehen werden als reichlich ersetzt durch Eurenguten Willen."

Mit diesen Worten machte er sich von ihr los und begabsich in die Speisekammer, wo, so gut es die Eile »erstattete,Vorbereitungen zum Miltagsimbiß des Abtes und des englischenRitters getroffen wurden. Der Abt saß in dem gewaltigen Lehn-stuhl Simon's, den ein, aus alten Mänteln des Hauses bereitetesKissen ihm nicht zu einem hinreichend weichen und behaglichenSitz zu machen vermochten. »Ijenssticito!-- sprach der Hochwürdige,O pfui über diese harten Bänke; sie sind so unbequem, wie diesosbells unserer Novizen. Sanct Judas steh' uns bei! HerrRitter, wie habt Ihr es angelangcn, um die Nacht in diesemKerker hinzubringen? Wenn Euer Bett nicht weicher war, alsEuer Sitz, hättet Ihr eben so gut auf dem steinernen Lager vonSanct PacomiuS schlafen können. Wenn man seine vollen vier

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