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die Gesellschaft Anderer und fürchteten Nichts mehr, als in dieewigen Fehden der weltlichen Landwsscn verwickelt zu werden.
So etwa war der Zustand dieser Stifter, Während derverderblichen Kriege zu Anfang der Regierung der Königin Mariahatten sie durch feindliche Einfälle schrecklich gelitten. Denn dieEngländer, jetzt Protestanten, waren so weit entfernt, die Kirchen-gütcr zu schonen, daß sie dieselben vielmehr härter Mitnahmen,als die Besitzungen der Laien. Doch der Friede von 1550 hattediesen verheerten Gegenden wieder einige Ruhe geschenkt, undAlles begann wieder in das alte Geleise zurückzukehrcn. DieMönche stellten ihre verwüsteten Altäre wieder her, der Hintersassebrachte seine kleine vom Feind zerstörte Festung wieder unterDach, der arme Landmann baute seine Hütte wieder auf, —ein leichtes Geschäft, wozu einige Rasenstücke, Steine und eiapaar Bäume aus dem nahen Gehölze hinreichtcn. Das Biehendlich ward aus den Wüsteneien und Waldungen, wohin manes geflüchtet hatte, wieder bervor getrieben, und der gewaltigeStier schritt an der Spitze seines Serails einher, Besitz von dengewohnten Weiden zu nehmen. Friede und Ruhe, soweit es dieZeit und die Art des Volkes überhaupt zuließ, herrschten wiederim Stift zu St. Marien und auf seinen Gütern für etliche Jahr.