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3 (1851) Der Pirat
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in eine dicke Ranchwolke eingehüllt wurden, welche plötzlichan Bord des genommenen Piraten aufstieg.

lüxeunt gmnes," sagte Bnnce mit gefalteten Händen.

Da geht der Liebling des Glucks hin, Schiff und Mann-schaft!" sagte Cleveland im selben Augenblicke.

Der Rauch verzog sich indeß sogleich wieder, und man sah,daß der Schade nur theilweis gewesen, und daß der verzweifelteVersuch der Piraten, ihr Schiff mit dem Halcyon in die Lustzu sprengen, aus Mangel an Pulver mißlungen war.

Kurz nachdem das Treffen vorüber war, schickte CapitainWeatherport vom Halcyon einen Offizier und eine AbtheilungSeesoldaten nach dem Hause von Stennis, um die Auslieferungder gefangenen Piraten, und namentlich Clcvelands und Bun-ce's, zu fordern, welche als Capitain und Lieutenant derBande angesehen wurden.

Dieß war ein Begehren, dessen Erfüllung man nicht ver-weigern konnte, obgleich Magnus Troil es gern gesehen habenwürde, wenn man das Dach, unter welchem er wohnte, wenig-stens als eine Freistätte für Cleveland betrachtet hätte. Alleindie Befehle, welche der Offizier empfangen hatte, waren unbe-dingt, und er fügte hinzu, daß es Capitain Weatherports Plansei, die übrigen Gefangenen an das Land bringen, und sie sämmt-lich mit einer hinlänglichen Bedeckung quer über die Jusel nachKirkwall zu schicken, damit sie dort von der bürgerlichen Obrig-keit vernommen würden, ehe man sie nach London absendete, umvon dem Admiralitäts-Gerichtshöfe ihr Urtheil zu empfangen.Es blieb also Magnus nichts weiter übrig, als sich dafür zuverwenden, daß man Cleveland gut behandeln und ihn seinerKleider und dieser Sachen nicht berauben möge, was auch derOffizier, auf den sein Aenßercs Eindruck machte, und der seineLage bemitleidete, willig versprach. Der ehrliche Udallar hätte