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bleibt uns für jetzt nichts als Bunce's Plan übrig. Horch, erruft nach dem Boote — ich muß auf's Verdeck, und cs fürSe. Gestrengungcn aussehen lassen, hol' ihn der Henker!"
„Das Boot wnrde herabgelassen, kam wohlbehalten über denSee, und Bunce landete wenige hundert Schritte vom alten Wohn-bause von Stennis. Als er näher kam, sah er, daß man in derEile Maßregeln getroffen hatte, es in Vertheidignngsznstand znsetzen. Die unteren Fenster waren verrammelt, und Schießlöcherfür Flinten darin gelassen, während eine Schiffskanone so ausge-stellt war, daß sie den Eingang vertheidigte, an welchem übri-gens zwei Schildwachen standen. Bunce verlangte am ThvrcEinlaß, der ihm ganz kurz und ohne Umschweife abgeschlagenwurde, und wobei man ihm zugleich die Weisung gab, seinerWege zu gehen, oder cs würde ihm übel bekommen. Da er in-deß fortfuhr, darauf zu bestehen, Jemand von der Familie znsprechen, und sagte, daß sein Anliegen von der dringendsten Artwäre, erschien endlich Claudius Halcro. Der Bewunderer desherrlichen John setzte jedoch, mit weit mehr Verdrießlichkeit,als sonst in seinem Wesen lag, seinem alte» Bekannten dasUnverständige seiner Beharrlichkeit auseinander.
„Ihr seid, wie thörichte Motten," sagte er, „welche umein Licht flattern, an dem sie sich am Ende verbrennen."
„Und Ihr," sagte Bunce, „seid wie ein Schwarm stachel-loser Hummeln, die wir nach unserm Belieben aus ihren Vcr-schanznngen mit einem halbe» Dutzend Handgranaten heraus-räuchcrn können.
„Räuchert sonst was!" sagte Halcro; „folgt meinem Rath,und geht Eurer Wege, oder Ihr werdet sonst geräuchert, wie esEuch gebührt. Entweder macht, daß Ihr wcgkommt, oder sagtmir mit zwei Worten, was Ihr haben wollt, denn Ihr werdethier doch nur mit der Donnerbüchse bcwillkommt. Wir sind unser