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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
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136
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heit und Euer Lied hören," sagte er zu Haler»,oder vielmehrEuer Lied ohne Eure Gesundheit. Ich weiß schon eine-Hier:GutesGlückallenRänbern, und Untergang alle» chrlichcnLcuten!"

Auf die Gesundheit möchte ich denn doch nicht gern mit-trinkeu," sagte Magnus Troil.

Ja," weil Ihr Euch zu den ehrlichen Leuten rechnet," sagteBuncc.Sagt mir, was eigentlich Euer Gewerbe ist, und ichwill Euch sagen, was ich davon denke. Was den Punschma-cher hier betrifft, so habe ich ihn auf den ersten Blick für einenSchneider gehalten, der mithin nicht mehr Ansprüche auf Recht-lichkeit hat, als daß er nicht krätzig ist. Ihr aber seid irgendein holländischer Schiffer, der, wenn er in Japan ist, auf dasKreuz tritt, und seine Religion um den Gewinn eines TageSverläugnet."

Nein," sagte der Udallar,ich bin ein Sbetländer."

Wie," erwiderte der satyrische Bunce,Ihr kommt ausdem glücklichen Lande, wo der Wachholdcrbranntwcin die Flascheeinen Grot kostet, und wo es immer Tag ist?"

Euch zu dienen, Capitain," sagte der Udallar, der mi^großer Mühe eine Bewegung unterdrückle, diese Spöttereiengegen sein Vaterland zu ahnden, wenn dieß auch nur mitgroßer Gefahr und zu seinem Nachtheil geschehen könnte.

Mir zu dienen!" sagte Bunce;ja, wenn von dem Wrackbis nach dem Ufer ein Tau gespannt wäre, so würdet Ihr mirgern damit dienen, daß Ihr das Tau durchhiebet, und Schiffund Ladung hin- und herwerfen ließet, und ich hätte von Glück zusagen, wenn Ihr mir nicht mit dem verkehrten Ende der Schiffs-art Eines auf den Kopf gäbet. Und Ihr wollt Euch ehrlicheLeute nennen? Aber mag's doch sein da, unsere vorigeGesundheit: und Ihr singt mir ein Lied, Meister Kleidcr-machcr, und sorgt dafür, daß cs so gut ist als Euer Punsch."