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3 (1851) Der Pirat
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habhaft werden können, so wurden sie ihn, statt ihm ein bürger-liches Fest zu Ehren seiner Behendigkeit zngevcn, wahrscheinlichselbst wieder als entlaufene Geißel, in die Hände seiner Feindezurückgcliefcrt habe». Einen solchen Gewaltstreich öffentlichausznüben, war aber unmöglich. Sie begnügten sich daher da-mit, Cleveland sorgfältig zu bewachen, den sie für jeden Angriff,welchen die Piraten wagen sollten, verantwortlich zu machenbeschloßcn. Cleveland erricth seinerseits sehr leicht, daß derBeweggrund Goffe's beider Loslassung der Geißel der gewesensei, ihm für Alles, was nun geschehen würde, die Verantwort-lichkeit aufzubürden, und er erwartete in dem Vertrauen aufdie Anhänglichkeit »»dKIughcit seines Freundes und Anhängers,Frederick Altamont, slins Jack Bunce, den Ansgang mit großerRuhe, da die obrigkeitlichen Personen, obgleich sle ihn noch immermit vieler Artigkeit behandelten, doch sehr deutlich zu verstehengaben, daß sie bei seiner Behandlung sich nach dem Benehmendes Schiffsvolls richten würden, wenn er dieß auch nicht mehrbefehlige.

Cleveland hatte nicht ohne Grund auf die Ergebenheit Bnnce'ssein Vertrauen gesetzt, denn kaum hatte dieser treue Anhängervon Gosse und der Mannschaft des Bootes die Nachricht vonTnptolemuS' Flucht erfahren, als er sogleich vcrmnthete, daßdiese von dem ehemaligen Capital» begünstigt worden sei, damiter selbst wieder zu dem Oberbefehle des Schiffes käme, wennCleveland hingerichtct, oder zu langwieriger Gefangenschaft ver-urtheilt würde.

Der betrunkene alte Bootsmann soll seinen Zweck dochnicht erreichen," sagte Bunce zu seinem Verbündeten, Fleischer,oder ich will den Namen Altamont anfgeben, und mich bis andas Ende des Kapitels Jack Bunce, oder, wenn du willst, JackDume nennen lassen."