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auf einmal in's Gedränge, hieben mit ihren Querhölzern rechtsund links um sich her, bahnten sich einen Weg zu Clcveland,befreiten diesen schnell ans den Händen der Polizeidicner,welche auf einen so wüthenden und so plötzlichen Angriff un-vorbereitet waren, und trugen ihn im Triumphe nach demQuai, wobei sich zwei oder drei von den Seeleuten von Zeitzn Zeit umdrchten, das Volk znrückzudrängen, dessen Versuche,den Gefangenen wieder in seine Gewalt zn bekommen, indeßum so weniger nachdrücklich waren, als Jene, außer den weni-ger tödtlichen Waffen, deren sie sich bis jetzt allein bedienten,größtentheils anch Pistolen, und Säbel bei sich hatten.
So kamen sie glücklich wieder zum Boote zurück, Clevelaudmit ihnen, dem die Umstände keinen andern Zufluchtsort dar-zubieten schienen; sie stießen sogleich vom Lande ab, rudertennach dem Schiffe, und sangen dabei ein altes Lied, von demdie Cinqebvrnen von Kirkwall nur die erste Strophe ver-nehmen konnten:
Und seine tapfre Schaar rief anDer Näuber lustig nun:
Die schwarze Flagge zieht hinan.
Die blaue laßt jetzt ruh'n!
Gebt Feuer, setzt den Massen zu,
Gebt Feuer auf das Deck,
Gebt Feuer, vhne Nass und Nnh',
Bis baß eS gibt ein Leck!
Der wilde Chor ihrer Stimmen blieb noch lange hörbar,nachdem man die Worte nicht mehr verstehen konnte. Undso war der Pirat Clevcland abermals, beinahe unwillkürlich,wieder unter diese verzweifelten Genossen gerathcn, von denensich loszumachen er so oft beschlossen hatte.
Pirat. III.
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