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„Wie, mit dem herrlichen John? — Ja, ja — wo bliebich denn — bei dem Kaffcehause der schönen Geister — nun,wir traten hinein — die Marqneure u. s. w. stierten mich an;Thimblethwaite, der ehrliche Kerl, war ein bekanntes Gesicht,ich könnte Euch davon eine Geschichte erzählen —"
„Ja, aber John Dryden —," sagte Mordannt in einem Tone,der alle weiteren Abschweifungen ernstlich zu verbitten schien.
»Ja, ja, der erhabene John, — wo blieb ich doch stch'n? —Ja, als wir nun dicht an der Thür standen, wo ein Menschsaß und Kaffee mahlte, und der Andere Taback in Pfennig-packete packte — eine Pfeife und eine Tasse kosteten geradeeinen Penny — da bekam ich ihn zuerst zu sehen. Ein ge-wisser Dennis saß neben ihm, der . .. ."
„Nun, aber John Dryden, wie sah der aus?" fragteMordaunt.
„Es war ein kleiner, dicker, alter Mann, mit seinen eigenengrauen Haaren und in einem schwarzen Anzuge, der ihm soglatt saß, wie ein Handschuh. Der ehrliche Thimblethwaitelitt es nicht, daß Jemand anders des herrlichen Johns KleiderZuschnitt, als er selbst, und wie der mit einem Aermel umzu-gchen wußte, das versichere ich Euch. — Aber man hört hier auchnicht ein vernünftiges Wort; — hol' der Henker den Schotten;er und der alte Magnus sind schon wieder aneinander."
So war cs auch, und obgleich die Unterbrechung dießmalnicht einem Donuerschlage glich, womit man den früherenStentorausruf des alten Udallars hätte vergleichen können,so war es doch ein heftiger und lärmender Streit, bei demFrage und Antwort, Rede und Widerrede so schnell aufein-ander folgten, wie die Töne, welche aus der Ferne ein scharfesund wohlnnterhaltenes Musketenfeuer verrathen.
»Ich soll der Vernunft Gehör geben?" rief der Udallar;