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Geschichte seines freundlichen Wirthes, des Kleidermachers inRuffel-Street, in allen ihren verschiedenen Richtungen und Ab-zweigungen — mit Einschluß einer kurzen Lebensbeschreibungvon fünf seiner Verwandten, so wie einiger allgemeinen Be-merkungen über die Kleidung und Moden jener Zeit — ab-gehandelt, und nachdem er durch die Umgebungen und Außen-werkc so weit vorgedrungen war, erreichte er endlich die Festungselbst, wie man das Kaffeehaus der schönen Geisterfüglich nennen könnte. Hier blieb er jedoch an der Schwellestehen, um das Recht auseinander zu setzen, welches seinWirtb batte, zuweilen in diesen wohlbekannten Mnfentcmpeleinzndringen.
„Dieses Recht bestand," sagte Halcro, „in den beiden Haupt-punkten, des Tragens und Ertragnis; denn mein FreundThimblethwaite war selbst ein witziger Kopf, und wurde nieüber die Scherze empfindlich, womit die Spaßvögel, welchejenes Hans besuchten, um sich warfen, wie mit Raketen undSchwärmern bei einem Freudenfeste, und dann war er auch —obgleich mehrere von den witzigen Köpfen, ja, ich glaube dergrößte Theil von ihnen, mit ihm zu thun hatten — nie derMann, der einem Genie wegen solcher Kleinigkeiten unange-nehme Erinnerungen erweckt hätte. Und wenn Ihr, meinlieber Mr. Mordaunt, dieß auch für nichts als gewöhnlicheHöflichkeit haltet, weil hier zu Lande von Leihen und Borgennicht viel die Rede ist, weil es hier, Gott sei Dank, wederGerichtsdiener noch Beamte des Sheriffs gibt, die einen armenKerl bei den Ohren nehmen, und weil man hier keine Ge-fängnisse hat, in die man ihn setzen kann, wenn dieß geschehenist, — so muß ich Euch doch sagen, daß so eine lammesartigeGeduld, wie die meines armen, lieben, nun verstorbenen Haus-wirths Thimblethwaite, in der Stadt London eine wahre