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D» hast dein VersprechenDer Strömung versenkt;
Du konntest mir'S brechen.
Die deiner gedenkt?
Die Nixe» erwidernDen wonnigen Laut;
Sie lauschen den Liedern,
Auf die ich vertraut,
O sagt mir, wo liegetDie Insel, beglückt,
Wo Keiner unS lüget.
Kein Man» »ns berückt? —
Wohl wäre die SchlingeZu lockend und süß,
Die Hoffnung dort ginge,
Die Erde verließ!
»Ich sehe, du bist gerührt, mein junger Freund," sagteHalcro, als er seinen Gesang beendet hatte; „nnd so geht's denMeisten, die das Lied hören. Text und Musik sind beide vonmir, und wenn ich auch nicht behaupten will, daß viel Geistdarin ist, so liegt doch eine gewisse — hm, hm — Einfachheitund Wahrheit darin, welche ihren Weg zu den Herzen dermeisten Menschen nicht verfehlt. Selbst dein Vater kann ihmnicht widerstehen, er, der doch ein Herz hat, gegen Dichtkunstund Gesang so verschlossen, daß Apollo selbst einen Pfeil dar-auf abdrücken konnte. Aber er muß zu seiner Zeit allerhandUnglück mit Weibern gehabt haben, wie man an seinem Grollgegen sse deutlich sehen kann; ja, ja, da liegt es, cs gibtKeinen von uns, der sich nicht zu seiner Zeit da getroffengefühlt hätte. Aber komm, lieber Junge, sie versammeln sichschon im Saale, Männer und Frauen — so viele Noth sseuns machen, würden wir doch ohne sse schlachtfertig werden.Aber ehe wir gehe», höre noch einmal die letzten Zeilen:
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