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3 (1851) Der Pirat
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in Gründlcburn, ja selbst mit seinem Mühlknappen, über Mahl-geld in und außer der Stadt, Schutzbrctter, Zapfen, Knappen-schaft und dergleichen streiten hören; und nun willst du allesDas einigen wenigen armen Leuten anfdringen, die sich Mühlenbauen, wie sie sie gerade brauchen?"

Sage mir nichts von Zapfen und Knappenschaft!" rief derLandwirth unwillig aus.Besser doch, dem Müller das halbeKorn geben und das Uebrige ans christliche Art gemahlen bekom-men, als gutes Korn durch ein solches Kinderspielzeug zu ver-derben. Sieh es nnr einen Augenblick an, Baby. Ruhig,

du verwünschter Satan!" Dieser Ausruf galt seinem Klep-per, der sehr unruhig zu werden anfing, während sein Reiterbemüht war, die schwachen Seiten einer shetländischen Mühleauseinanderznsetzen:sieh sie nnr einmal an sie ist nicht vielbesser als eine Handmühle; sie hat weder Rad noch Drehling,weder Kammrad noch Trichter sei ruhig, mein gutes Thier du kannst nicht eine Tasse voll Mehl in einer Viertelstundedarauf mahlen; und das wird mehr wie Schroot für die Pferde,als wie Mehl für Menschen anssehen, deßwegen sei ruhig,sage ich dir deßwegen deßwegen. Der Teufel sicht indem Thiere, glaube ich, und nichts Gutes!"

Während dieser letzten Worte bekam das Pferd, das sichschon seit einiger Zeit sehr ungeduldig gebäumt hatte, denKopf zwischen die Beine, warf seinen Reiter in den kleinenBach, der die verachtete Maschine trieb, befreite sich aus demMantel und flog in seine Wildniß zurück, indem es zornigwieherte und aller zehn Schritte hinten ausschlng.

Mordaunt, der über den Unfall herzlich lachte, half demalten Manne aufstehe», während seine Schwester ihm spöttischGlück wünschte, daß er nur in einen seichten, shetländischen Bachund nicht in einen tiefen schottischen Mühlgraben gefallen sei-