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Walter darauf, die Reise anzutretcn, und jetzt wurde es Mordauntklar, daß die Freundlichkeit, mit der Mrs. Baby ihn empfangenhatte, keineswegs ohne Eigennutz war. Weder sie selbst »och dergelehrte Triptolemns hatten große Lust, sich ohne Führer in dieWildniß Shetlands zu wagen, und wenn sle auch einen ihrer Tage-löhner hätten mitnehmen können, so wäre doch dadurch, wie derumsichtige Landwirth bemerkte, wenigstens ein Tag an der Arbeitverloren gegangen. Und seine Schwester vergrößerte diese Besorg-nis; noch, indem sie als Echo zurückricf: „Eine Tagearbeit? —Zwanzig kannst du sagen, denn bringe nur ihre Nasen in denGeruch eines Kohltopfes und ihre Lungen in den Bereich einerFidel, und sieh', ob du sie dann sobald wieder zurückbringst."
Mordannts Ankunft zu so gelegener Zeit machte ihn — dieguten Sachen, die er mitbrachte, ungerechnet — zu einem sowillkommenen Gaste, als es Jemand an einer Thür sein konnte,die sich bei allen andern Gelegenheiten einem jeden Besuche ver-schloß; auch freute sich Herr Zjellvwley schon im Voraus darauf,seinem jungen Begleiter seine Verbcssernngspläne in größterAusführlichkeit mittheilcn zu können, und in ihm zu haben, wasihm das Schicksal selten gewährte: die Gesellschaft eines gedul-digen und bewundernden Zuhörers-
Da der Verwalter nnd seine Schwester zu Pferde reisen woll-ten, kam es jetzt darauf an, auch ihren Führer und Gesellschafterberitten zu macken. Dicß ließ sich indeß in einem Lande leicht be-werkstelligen, in welchem eine so große Anzahl rauckhaariger, lang-rückiger, kurzbeiniger Gäule frei anfden großen Mooren herum-läuft, welche der gemeinsame Waideplatz für das Vieh jeder Ort-schaft sind, wo Pferde, Gänse, Schweine, Ziegen, Schafe nnd kleineshctländische Kühe bunt durcheinander grasen, und das oft in sogroßerAnzahl, daß sie bei der kärglichen Vegetation nur spärlicheNahrung finden. Die einzelnen Besitzer haben allerdings ein