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werden sie Euch, einen alten, wohlbekannten Frennd und denleichtfüßigste» Tänzer bei allen solchen Festlichkeiten (der Him-mel schenke Euch, zn seiner Zeit, bessere Gaben), der je zwischenhier und Unst nach einem Bogenstriche sprang, doch nicht zu-rücklaffen? So, glaub' ich, seid Ihr so gut als eingcladcn,und Ihr werdet am besten thun, Euch mit einer Weste znversehen, denn schmuck und stattlich wird gewiß dort Allessein, — der Herr sei ihnen gnädig!"
Mit seinen grünen, gläsernen Angen folgte er allen Bewe-gungen des jungen Mordannt Mertvnn, der, in tiefes Nach-denken versunken, im Zimmer auf und ab schritt. Der Hausi-rer, der wie Claudio dachte, daß, wenn Jemand niedergeschagenist, es ihm nothwendig an Gelde fehlen muß, legte indeß seinNachdenken ganz anders ans, und redete ihn daher, nach einer-abermaligen Panse, folgendermaßen an: „Ihr braucht Euchüber die Sache nicht zn betrüben, Mr. Mordannt, denn ob-gleich ich von dem Capitain meinen Preis für die Waare er-halten habe, so werde ich es Loch mit Euch, als einem gutenFreunde und Kunden, nicht so genau nehmen; ich will denPreis, so zn sagen, nach Eurem Beutel einrichten, oder esauch mit der Bezahlung bis St. Martinstag, oder sogar bisLichtmeß anstehen lassen. Ich weiß zn leben, Mr. Mordaunt;der Himmel behüte mich, daß ich irgend Jemand drücken sollte,am wenigsten einen Freund, der mich schon öfter etwas hatverdienen lassen. Ja, ich will Euch auch wohl das Kleidungs-stück für den Werth in Federn, oder Seeotterhäuten, oderirgend einem andern Pelzwerk lassen. Niemand versteht esbesser, als Ihr, solche Waare zu bekommen, und ich habe Euchgewiß das allerbeste Pulver verkauft. Ich weiß nicht, ob ichEuch gesagt habe, daß es aus der Kiste des Capitain Plunkettwar, der vor sechs Jahren mit der Kriegsbrigg Mary am