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gehörte, einen Theil des Sees zu erhalten, tief und breit genug zueiner Wasserstraße, so daß Kohlenschiffe und Waarcnbarken ebenso leicht von Dumbarton nach Glenfalloch, als von Glasgow nachGrennock kommen könnten.
Endlich näherten wir uns dem Landungsplätze, nicht weit vonden Trümmern einer alten Veste, bei welcher der See in den Dewenabfließt. Hier trafen wir Dougal mit den Pferden.
Jarvie hatte sowohl hinsichtlich der Creatur, als der Austrock-nung des Sees seinen Plan gemacht, und vielleicht in beiden Fällenmehr auf die Nützlichkeit als die wahrscheinliche Möglichkeit derAusführung geachtet. „Dougal," sagte er, „Ihr seid eine guteCreatur und fühlt, was Vornehmem gebührt. Ihr thut mir Leid,Dougal, denn das Leben, das Ihr führt, muß früher oder späterein schlechtes Ende nehmen. Ich hoffe, in Betracht meiner Dienste,als obrigkeitliche Person, und der meines Vaters, des Vorstehers,bei den Rathsherren genug Einfluß zu haben, um sie zu bewegen,durch die Finger zu sehen, auch bei schlimmem Dingen, als Ihr ge-than habt. Wenn Ihr daher mit nach Glasgow gehen wollt, sokönntet Ihr, da Ihr eine breitschultrige Creatur seid, einstweilenin meinem Waarcnlager helfen, bis sich etwas Besseres fände."
Dougal dankte, versicherte aber, er werde nie wieder nachGlasgow kommen, wenn man ihn nicht, wie vorher, mit Strickendahin zöge. Wie ich später erfuhr, war er wirklich ursprünglichwegen der Theilnahme an einer Räuberei als Gefangener nachGlasgow gebracht worden, wo er aber so viel Gnade vor den Augendes Kerkermeisters fand, daß er von ihm als Schließer in Dienstgenommen wurde, welches Amt er auch, so viel man weiß, treu-lich verwaltete, bis er bei der unerwarteten Erscheinung seines vo-rigen Häuptlings angestammten Vorurtheilen unterlag.
Verwundert über Dougal's abschlägliche Antwort auf ein sovortheilhaftes Anerbieten, bemerkte der Stadtvoigt gegen mich,