161
sal, und tröstete mich mit der Hoffnung, von dem gefangenen Frei-beuter einige Nachricht über Rashleigh und seine Anschläge zu er-halten. Ich würde mir selbst Unrecht thun, wenn ich nicht hinzu-fügte, daß meine Absichten nicht blos eigennützig waren. Ich nahmzu viel Antheil an meinem sonderbaren Bekannten, als daß ichnicht gewünscht hätte, ihm jeden Dienst zu leisten, denseineun-glückliche Lage heischte und erlaubte.
Robi» der Rothe. II.
11