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sein." Ich sagte das mit einiger Bosheit, da ich fand, daß Owenmeine Sache etwas zu schnell verlassen hatte.
„Owen?" sagte mein Vater. „Der Junge ist verrückt, voll-kommen toll. Und ich bitte, Sir, wenn ich so kühn sein darf, zufragen, da Sie mich trocken an Mr. Owen verwiesen haben, (ob-gleich ich von Jedermann mehr Aufmerksamkeit erwarten darf, alsvon meinem Sohne) welches sind denn Ihre eigenen weisen Ab-sichten?"
„Ich wünschte, mein Vater," sagreich, wieder einigen Muthgewinnend, „zwei oder drei Jahre zu reisen, wenn das Ihre Ge-nehmigung hätte; sonst möchte ich diese Zeit, wenn auch freilichspät, in Oxford oder Cambridge zubringen."
„Im Namen des gesunden Verstandes, — wurde je so etwasgehört? — Dich zu Pedanten und Jakobiten in die Schule schicken,während Du Dein Glück in der Welt befördern könntest? WeshalbwillstDu nicht nach Westminster und Eaton zugleich gehen, Mensch,und die Grammatik studiren, und Dir wohl gar auch die Ruthegeben lassen, wenn es Dir Vergnügen macht?"
„Wenn Sie glauben, daß cs für meinen Plan zu spät ist, binich gern bereit, auf den Continent zurückzukehren."
„Du hast dort schon zu viel Zeit unnütz zugebracht."
„Dann würde ich die Armee unter jeder andern thätigcn Lc-bensbeschäftigung wählen."
„Wähle denT—," antwortete mein Vater hastig; aber sichsogleich wieder fassend, sagte er: „Ich gestehe, Du machst michzu einem eben so großen Narren, wie Du selbst bist. — Ist es nicht,um verrückt zu werden, Owen?"— Der arme Owen schüttelte denKopf, und sah zu Boden. „Höre, Frank," fuhr mein Vaterfort, „ich will der ganzen Sache kurz ein Ende machen.— Ichwar in Deinem Alter, als mein Vater mich aus dem Hause stieß,und mein Erbe aus meinen jüngern Bruder übertrug. Ich verließ