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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Waverley, der durch den Ton tiefer Melancholie, mit demFergus sprach, wahrhaft betrübt wurde, bat ihn herzlich, jedeErinnerung an die unfreundlichen Worte, die sie mit einander ge-wechselt hatten, zu vergessen, und sie schüttelten einander wiederdie Hände, aber jetzt mit aufrichtiger Herzlichkeit. Fergus fragteWaverley abermals, was er zu thun gedächte.Wäre es nichtbesser," sagte er,Ihr verließet diese unglückliche Armee, gingetnach Schottland voraus, und schifftet Euch in einem der östlichenHäsen, die noch in unserm Besitze sind, nach dem Continente ein?Seid Ihr außer dem Bereiche, so werden Eure Freunde leicht EureBegnadigung bewirken; und Euch die Wahrheit zu gestehen,wünschte ich, daß Ihr Rosa Bradwardine als Euer Weib mitnäh-met und Flora unter Euren gemeinsamen Schutz," Edward sahihn überrascht an.Sie liebt Euch, und ich glaube, Ihr liebt sieauch, obgleich Ihr es noch nicht entdeckt habt; denn Ihr seid nichtstark darin, Euren eigenen Gemüthszustand zu erkennen." Ersagte dies mit einer Art von Lächeln.

Wie könnt Ihr mir rathen," antwortete Edward,die Un-ternehmung zu verlassen, zu der wir uns Alle eingcschifft haben?"

Eingeschifft?" sagte Fergus. .Das Schiff geht in Trüm-mer, und es ist Zeit für Jeden, der es kann, das Langboot zu er-reichen und sich zu retten."

Was werden aber andere Edelleute thun?" antwortete Wa-verley,und weshalb willigten die Hochlandshäuptlinge in diesenRückzug, wenn er so verderblich ist?"

O," entgegnete Mac Jvor,sie denken, daß, wie bei frü-hem Gelegenheiten, das Hängen, Köpfen und Güterconsiscircnhauptsächlich dem niederschottischen Adel zu Kheil wird; daß siesicher in ihrer Armuth und in ihrer Wildniß bleiben werden, umdort, wie das Sprüchwort sagt,auf den Wind zu lauschen, bisdas Wasser fällt." Aber sie werden sich täuschen; sie sind zu oft