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knechte unter dem Arme zu erscheinen. Ich glaube, er hätte denWink angenommen, hätte ich ihn nur mit dem gehörigen Ernstegegeben."
„Und wie könnt Ihr Vergnügen daran finden, einen Mannvon seinem Verdienste so lächerlich zu machen?"
„Ich bitte um Verzeihung, mein theurer Waverley; Ihr seideben so lächerlich, wie er. Seht Ihr denn nicht, daß der ganzeGeist dieses Menschen mit der Eeremonie beschäftigt ist? Er hatdavon seit seiner Kindheit, wie von dem erhabensten Vorrechte, derfeierlichsten Eeremonie der Welt reden hören, und ich zweifle nicht,daß die Erwartung des Vergnügens, diese Pflicht zu üben, bei ihmein Hauptbeweggrund war, die Waffen zu ergreifen. Verlaßt Euchdarauf, hätte ich versucht, ihn davon abzubringen, so würde ermich für den größten Dummkopfbetrachtct, und wohl gar Lust be-kommen haben, mir die Kehle abzuschneiden, ein Vergnügen, daser sich einst bei einer nicht halb so wichtigen Veranlassung machenwollte. — Aber ich muß nach dem Hauptquartiere gehen, den Prin-zen auf diese merkwürdige Scene vorzubereiten. Mein Wink wirdihm willkommen sein, denn er wird jetzt herzlich darüber lachen,und dann auf seiner Hut gegen das Gelächter sein, wenn cs sehrM-U-Ü-Iiropos wäre— -4u reroir daher, mein lieber Waverley."