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1 (1851) Waverley
Entstehung
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drucke zu den beiden jungen Leuten. Er stieg von seinem dampfen-den Pferde, welches er der Sorge eines seiner Reitknechte übergab.Ich fluche selten," sagte er zu dem Menschen,aber wenn Dueinen Deiner hundsföttischen Streiche spielst, und den armen Ber-wick verläßt, ehe er versorgt ist, so soll mich der Teufel holen,wenn ich Dir nicht ein's derb versetze." Er streichelte hierauf dasThier, welches ihn durch die Mühen des Tages getragen hatte, undnachdem er einen zärtlichen Abschied von demselben genommenhatte, sagte er:Run, meine guten jungen Freunde, ein glor-reicher und entscheidender Sieg; aber die Lumpe von Dragonernflohen allzu schnell. Es hätte mich freuen sollen, Euch die wahrenPunkte des pi-aeln,,» eguesire oder Reitergefechtes zu zeigen, dasich für den Stolz und Schrecken des Krieges halte, und das durchihre Feigheit gehindert wurde. Na, so habe ich denn also nocheinmal in diesem alten Zwiste gefuchten , obgleich ich gestehe, daßich nicht so viel Antheil daran nehmen konnte, als Ihr, da es meinePflicht war, unsere Handvoll Reiterei zusammcnzuhalten. Undkein Cavalier sollte über die Ehre grollen, die seinen Kameraden zuTheil wird, und hätten sie dabei auch in drei Mal größerer Gefahrgestanden, weil es, will's Gott, ein ander Mal sein Theil seinwird. Aber ich bitte Euch, Glennaquoich, und Euch, Mr.Wavertey, gebt mir Euren besten Rath in einer höchst wichtigenSache, bei der die Ehre des Hauses Bradwardine wesentlich bethei-ligt ist. Ich bitte um Eure Verzeihung, Fähnrich Maccombich,und um Eure, Jnveraughlin, und Eure, Edderalshcedrach, undEure, Sir."

Der Letzte, den er anredete, war Ballenkeiroch, welcher sichan den Tod seines Sohnes erinnerte, und ihn mit einem Blicke wil-der Herausforderung ansah. Der Baron, der sich schnell wie derBlitz beleidigt fühlte, runzelte schon dic^tirn, als Glennaquoichseinen Major fortzog, und ihm in dem herrischen Tone des Haupt-