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„Das wird den Meisten von uns sehr leicht werden," sagteMac-Jvor lachend.
„Bitte um Verzeihung, Oberst Mac-Jvor; nicht so leicht, alsIhr zu denken scheint. Ich gebe zu, daß Wiele Eurer Mannschaft dieHochlande verließen, von Gepäck nicht belästigt; aber die Mengenutzloser Dinge, mit denen sie sich während des Marsches bepack-ten , ist unbeschreiblich. So sah ich zum Beispiel einen von EurenLeuten, — ich bitte Euch abermals um Verzeihung — der einenSpiegel auf dem Rücken trug."
„Ei," sagte Fergus, noch immer mit heiterer Laune, „hät-tet Ihr ihn gefragt, so würde er Euch geantwortet haben: Lndem schreitenden Fuß bleibt stets etwas kleben. —Aber,mein lieber Baron, Ihr wißt eben so gut, als ich, daß hundertUhlancn oder ein einziger Haufe von Schmirschitz Panduren in ei-ner Gegend mehr Verheerung anrichtcn würden, als der Ritter desSpiegels und all unsere Clans zusammen."
„Und das ist sehr richtig," entgegnetc der Baron. „Siesind, wie der heidnische Autor sagt: kerociorcs III aspeetu, mitio-i» aclu, von abscheulichem und grimmigem Gesicht, aber freund-licher in ihrem Betragen, als man nach ihrer Phisionomie vermu-then sollte. — Aber ich stehe hier und spreche mit Euch beiden jun-gen Menschen, während ich schon längst in dem Königlichen Parkesein sollte."
„Aber Ihr werdet doch bei Eurer Rückkehr mit Wavcrley undmir essen? Ich versichere Euch, Baron, wenn ich auch als Hoch-länder leben kann, wo es sein muß, so erinnere ich mich doch nochan meine pariser Erziehung, und verstehe es vollkommen, k»ire I»ineiHeure eliel'v."
„Und wer Teufel zweifelt daran," sagte der Baron lachend,„wo Ihr nur den Koch mitbringt, und die gute Stadt die Mate-