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brummend, daß er seine Zeit nicht daraus verschwenden könnte, aufeinen nutzlosen Hund zu warten.
„Aber wenn Ew. Gnaden den Fall des Tobias erwägenwollten? " —
„Tobias!" riesGüfillan heftig, „Tobias und sein Hund wa-ren beide Heiden und Heuchler, und Niemand, als ein Prälatistund ein Papist würde ihn in Frage ziehen. Ich fürchte, ich habemich in Euch geirrt, Freund."
„Wahrscheinlich," antwortete der Bctller mit großer Ruhe,aber dennoch müßt Ihr mir erlauben, noch ein Mal nach dem Thicrezu pfeifen."
Dieses letzte Signal wurde auf unerwartete Weise beantwor-tet, indem sechs oder acht stämmige Hochländer, die in dem dichtenGehölz gelauert hatten, in den Hohlweg sprangen, und mit ihrenSchwertern umherhicben. Gilsillan, den diese unerwünschte Er-scheinung nicht erschreckte, rief männlich aus: „Das Schwert undGideon!" Und sein Schwert ziehend, würde er wahrscheinlich soviel für die gute alte Sache gethan haben, wie irgend einer ihrertapfern Streiter bei Drumclog, allein der Bettler, der dem zu-nächst gehenden Soldaten die Muskete aus der Hand riß, versetzteseinem Lehrer in dem cameronianischen Glauben damit einen sol-chen Schlag auf den Kopf, daß er zu Boden stürzte. In derVerwirrung, welche hierauf folgte, wurde das Pferd unseres Hel-den durch einen von Gilfillan's Leuten erschossen, der sein Gewehrblind vor sich hin abfeucrtc. Waverley fiel mildemThiere und unterdasselbe, und empfing dabei mehrereQuetschungcn. Aber fast augen-blicklich wurde er unter dem Pferde von zwei Hochländern hervorge-zogen, von denen ihn jeder an einem Arme faßte, und die ihn dannaus dem Gedränge und von der Straße fortrissen. Sie liefen sehrschnell, indem sic unfern Helden halb trugen, halb zogen. Waver-ley hörte während dessen einige einzelne Schüsse an dem Orte fallen,