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„Ja, bis Perth, wo Ihr einen Boten nach Embro findenkönnt, wie cs die Gelegenheit fordert."
Mit diesen Worten hielt er unter Waverley's Augen die Rech-nung, die er in der Hand hatte, und goß sich zugleich auf eigeneEinladung ein Glas Wein ein, welches er mit einem Segcnssprucheauf ihre Reise austrank. Waverley fuhr auf über die Unverschämt-heit dieses Menschen, aber da ihre Reise nur kurz sein sollte, undbequem zu sein versprach, machte er keine Bemerkung darüber, undsprach, nachdem er die Rechnung bezahlt hatte, die Absicht aus,augenblicklich aufzubrcchen. Er bestieg deshalb Dcrmid, und ver-ließ den goldnen Armleuchter, gefolgt von der puritanischen Gestalt,die wir beschrieben, nachdem dieselbe sich mit Aufwand einiger Zeitund Mühe, und mit Hülfe eines Ecksteines, auf den Rücken eineslangen, dürrleibigcn, dünnhalsigen Phantomes von einem Voll-blutpferde geschwungen hatte, auf welchem Waverley's Mantelsackbefestigt war. Unser Held war zwar in keiner sehr heitern Stim-mung, konnte sich aber doch des Gelächters bei dem Anblicke seinesneuen Knappen nicht erwehren, indem er daran dachte, welchesStaunen dessen Person und Equipirung in Waverley-House er-wecken würden.
Edward's Neigung zur Lustigkeit entging dem Wirthe desArmleuchters nicht, der deshalb die pharisäischen Linien seines Ge-sichtes nur um so sauertöpfischer verzog, und sich innerlich gelobte,daß der junge Englischerdie Verachtung, die er gegen ihn zeigte,auf eine oder die andre Weise theucr bezahlen sollte. Eallum standan dem Thorwegc, und ergötzte sich ebenfalls mit unverhehltcrHeiterkeit an der lächerlichen Gestalt des Mr. Cruickshanks. AlsWaverley an ihm vorüberritt, zog er ehrerbietig seinen Hut ab,und indem er sich dem Steigbügel näherte, bat er ihn: „Sich vor-zusehen, daß ihm der alte Whig-Teufel keine» Streich spiele."