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1 (1851) Waverley
Entstehung
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tung Karl's I. abgeschworen, und als er Hörle, daß die königlicheFahne von dem Glaincaire und dem General Middleton in demschottischen Hochlande aufgepflanzt sei, nahm er Abschied vonKarl il., der damals in Paris war, ging nach London, versammelteeine Abthcilung Reiterei in der Nähe dieser Stadt, und durchzogdas Königreich, welches so lange unter der Herrschaft des Usurpa-tors gestanden hatte, mit Märschen, welche mit so viel Geschicklich-keit, Verwegenheit und List geführt wurden, daß er ungefährdetmit seiner Handvoll Reiter zu dem unter den Waffen stehendenCorps der Hochländer stieß. Nach mehreren Monaten eines erbit-terten Krieges, in welchem Bogan's Muth und Gewandtheit ihmden höchsten Ruhm erwarben, hatte er das Unglück, gefährlichverwundet zu werden, und da die Hülfe eines Wundarztes nicht zuerreichen war, endete er seine kurze, doch glorreiche Laufbahn.

Es walteten augenscheinliche Gründe ob, weshalb der politi-sche Häuptling das Beispiel dieses jungen Helden Waverley vor dieAugen zu bringen wünschte, dessen romantische Neigungen damitso auffallend übereinstimmten. Der Brief aber betraf hauptsächlicheinige unbedeutende Aufträge, die Waverley in England für ihnzu besorgen versprochen hatte, und erst zum Schlüsse fand Edwarddie Worte:

Ich zürne Flora, daß sie uns gestern ihre Gesellschaft ver-sagte, und da ich Euch damit belästige, dieseZeilen zu lesen, um Euchan Euer Versprechen zu erinnern, mir in England das Fischgeräthund die Armbrust zu verschaffen, schließe ich Flora's Verse an dasGrab Vogan's bei. Das wird sie verdrießen, denn Euch die Wahr-heit zu sagen, glaube ich, daß sie verliebter in das Andenken jenestodten Helden ist, als sie es wahrscheinlich je in einen lebenden seinwird, ermüßtedenngleich jenem einen ähnlichen Weg betreten. Dochdie englischen Herren unserer Lage bewahren ihre Eichbäume, ihreThiergärtcn zu beschatten, oder die Spielverluste eines Abends zuWavcrlcy II. 4