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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Mein Ernst, ohne allen Zweifel. Wie könnt Ihr glauben,daß ich über einen solchen Gegenstand scherzen würde?"

Nun denn, in ganz nüchternem Ernst," antwortete seinFreund,ich bin erfreut, das zu hören, und ich denke so hoch vonFlora, daß Ihr in ganz England der einzige Mann seid, für den ichso viel sagen würde. Doch che Ihr meine Hand so warm schüt-telt, ist noch mehr in Erwägung zu ziehen. Eure eigene Familie wird die es billigen, daß Ihr Euch mit der Schwester eines hoch-geborenen Hochlandsbettlers verbindet?"

Meines Oheims Lage," entgcgnete Waverley,seine all-gemeinen Ansichten, seine Nachsicht gegen mich, berechtigen mich zuder Behauptung, daß Geburt und persönliche Eigenschaften Allessind, worauf er bei einer solchen Verbindung sehen würde. Undwo kann ich Beides in so hohem Grade vereinigt finden, als beiEurer Schwester?"

Oh, nirgends! Lei» v» s»s siee," entgegnete Fergus lä-chelnd ,aber Euer Vater darf das natürliche Vorrecht in Anspruchnehmen, zu Rathe gezogen zu werden."

Gewiß; doch sein Bruch mit der herrschenden Macht entferntjede Besorgniß eines Widerspruches von seiner Seite, besondersda ich überzeugt bin, daß mein Oheim mir warm das Wort re-den wird."

Die Religion," sagte Fergus,mag vielleicht ein Hinder-niß sein, obgleich wir keine bigotten Katholiken sind."

Meine Großmutter gehörte der römischen Kirche an, und ihreReligion wurde von meiner Familie nie als Hinderniß betrachtet.Denkt nicht an meine Verwandten, theurer Fergus, leiht mirvielmehr Euren Beistand, wo es nöthigex sein dürfte, Hindernissezu beseitigen ich meine, bei Eurer lieblichen Schwester!"

Meine liebliche Schwester," entgegnete Fergus,ist, wie ihrliebender Bruder, sehr dazu geneigt, ihren eigenen entscheidenden