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1 (1851) Waverley
Entstehung
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rief er aus.Kommt mit herunter auf den Hof, und Ihr sollteinen Anblick haben, der alle Tiradcn Eurer Romane auswiegt.Hundert Gewehre, Freund, und eben so viele Schwerter, die ebenvon guten Freunden ankamen; und zwei bis drei hundert kräftigeBurschen, die sich beinahe darum schlagen, wer sie zuerst besitzensoll. Doch, laßt Euch näher betrachten. Ei, einechtcrHoch-ländcr würde sagen, Ihr wäretvom bösen Blick getroffen worden.Kann denn das thörichte Mädchen Euren Sinn so sehr getrübt ha-ben? Denkt nicht mehr an sie, theurer Edward; die Weisesten ih-res Geschlechtes sind Työrinnen, was die Angelegenheiten ihresLebens betrifft."

Wahrlich, mein guter Freund," cntgcgncte Wavcrlcy,Al-les, was ich Eurer Schwester zum Borwurf machen kann, ist, daßsic zu gefühlvoll, zu vernünftig ist."

Wenn das Alles ist, so wette ich mein Leben gegen einenLouisd'or, daß die Laune nicht über vier und zwanzig Stunden an-hält. Kein Weib war je über diese Zeit hinaus dauernd gefühlvoll,und wenn es Euch Freude macht, will ich dafür bürgen, daß Floramorgen so unvernünftig ist, als irgend eine ihres Geschlechtes. Ihrmüßt es lernen, mein theurer Edward, die Weiber e» musguetsiiezu betrachten."

Mit diesen Worten ergriff er Waverley's Arm, und zog ihn.fort zur Besichtigung seiner kriegerischen Iurüstungen.