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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
130
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ren Helden, seit den ältesten Zelten hätten die Schelme, Diebeund Freibeuter des Hochlandes mit einander auf Grund ihrer Bei-name» in Verbindung gestanden, um Diebereien gegen die ehren-wcrthesten Leute des Niederlandcs zu unternehmen, um diesenHab und Gut, Korn, Rindvieh, Pferde und Schaafe ganz nachihrem strafbaren Belieben zu rauben, und sogar Gefangene zu ma-chen, die entweder Lösegeld zahlen mußten, oder gezwungen wur-den, ein Pfand darauf zu geben, im Fall der Nichtzahlung in dieGefangenschaft zurückzukehren. Das Alles wäre durch verschie-dene Gesetze verpönt, sowohl durch die Acte vom Jahre 1ZS7, alsdurch andere, aber diese Statuten, so wie alle folgenden, und alle,welche noch folgen möchten, würden schaamlos von diesen Diebenund Räubern übertreten und verletzt, die sich zu dem vorerwähntenZwecke der Dieberei, Plünderung, Brandstiftung, des Mordes,rsptus mulieruin, oder gewaltsamen Mädchenraubcs, und mehrdergleichen, verbündet hätten.

Es kam Waverley wie ein Traum vor, daß dergleichen Thatender Gewalt dem Andenken irgend eines Menschen gegenwärtig seinsollten, und daß man davon sprechen konnte, wie von ganz ge-wöhnlichen Dingen, die sich täglich in unmittelbarer Nachbarschaftzutrugen, ohne daß er über das Meer geschifft war, und währender sich noch auf der wohlgeordneten Insel Großbritannien befand.