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Saften Gtontrebanbe, jtoifehen uujugängticheu gclfengipfcln, uitbfletgen Oott ba iit bic inner» Später ©aüotjen« uicbcv, leäfjvcublocit hinter ihnen bic 3ol(ioachten ober ©onanier«, an beit ©reujenbc« Sattbe«, Vffirfjtcifvig uufcbulbigctt Steifenben attfpajfcn.
©onanier« finb Scutc, bic eine Uniform, fehntuhfgc Sänfte, unbeine rauchcitbc pfeife im Sümif, traben. 9(n ber ©cnuc fti^cnb,gaffen fte fiel), ober bic fflämnc au, bi« ein Dlcifctoagcu ooriiber*fömmt, imb eben bantm vorüber ju fommcit tragt, tweit er burch=and fein ©tücfchcn Sontrebanbe trägt. ©aitu treten fie gcmäctjlicfjhinju, unb fragen : „3Baö haben @ic ju beftariren, mein fjtcrr?" —@« folgt bic Sinttoort: „Dlicf)t«!" —Unb jteff ba, fog eich öffnenfie gcKcifcn, Otacfftfäctc, Hoffcr, unb toiihlen mit bcu crlvähiitciiunlicblichcn Sänften gtoifchen locifjen Seinen, ©amen; unb Herren*tteibern, ©cbnubftüchcrn u. f. Io. f)crum. gitr bied lotthtige 9lmt«=gefeböft befetbet fte ber Staat; ioa« mir fetten manchmal fonbersbar oorgetommeu ijt.
<Sd)utugglcr hingegen ftnb Sente, bis an bic 3äf>nc bewaffnet,bic, locnn fte auf einem $fabc, ben fte ftcb Vorbehalten haben,einen 3oKloä(htcr gcioahrett, jcbcSntal geliiftig ftnb, ifjn mit einerfflfeiftigcl gtt ftncfcit. ©lücflichcrtocifc lotffcn ba« bic ©onanier«;fitajieren be«iocgcit bort gar nicht herum, ober ergehen attbctöioo.©a« betreibt mir, fie haben, tva« matt richtigen Saft nennt.
Uebrigend, 3ollftätten unb ©cbmuggleririrthfchaft finb, maulocifj c«, fein ©tbniucftrcrf am ©taatblörf'cr. ©ic umgürten ba«Sattb mit 3»gclloftglcitcn, Sajicrn ttttb felbft SSerbreeften. @te ftttbfür Dtaubs unb JOiorbf; attbin er £ treffliche Slfabcmicn, and bettenjährlich getoanbte 3öglinge hetborgeheu, für toelchc bie bürgerliche©efcllfchaft jttleiät immer ©orge uitb .Soft übernehmen ntnfl,ihnen, feie« in 3n<bthäufcrn, ober ©efäugniffen, Währung, .ftlcnber uitb Dbbach jtt ocrfchaffett. ©otl) ba« gehört jur ©iriltfatioubet eurof)äffchen Sßölfer.
SW. 9lo». xnr.
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