294
übet ni inbet: liebließc ©limtc, ntcßr ober minbcr feiten; aber biefe©lunte, bie, mit aiibent in einen ©racßtßtaitß verbitnbcn, unbe;aeßtet, nießtö untre: ße gefällt, ße riißrt, ße begeißert, ba fürßcß allein ßcßcnb, bebenb im grünen Stofen, ben ißr Steij, ißrSuft mit Slnmutß füllt. — 3nt ©nutbc nießts (Einfältigere!? inber Söelt, als ein ©lumenßraufj; als folcß ein ©littßen; .garem,mit bem bev atmßunige ©ebieter ©eßönßcit an ©cßönßeit jufant;menbrängt, ßeß, jnm ©eßabnt 9111er, ein blcttbcnbes ©emengfetoßtie ©rajie, nnb, aus ben jnrten Süften bev (Siujelncu, ßetänbenbe©erließe feßaßt. gort, fort mit folcßem ©itltan! enilueiße, ent;blättere, opfere er feinem ©clüß immerhin bie güllc nnb ftrifeßeWon tanfenb Stofen; teß, lvaS mitß betrifft, fließe mein ©liimeßenlieber, Ivo cS ßcß einfant auf feinem ©tengel iviegt. (Sifcrfüeßtigauf feine bcfcßcibcnc Sicbließfeit, Ivürb’ idß es nimmermeßr mitanbern »erbinben; ja, fannt aus ber SKcngc ßcrvorpßiiefen mögen.
Unb baS ift notß nießt SlllcS. Sic junge ©cßöitc, auf Steifen,iji uns um ©ieleS näßer ßcßcnb. ©ci’S, baß fteß ißr gerj feßonIvcggcgebcit ßat, fci’S, baß ße bent ©tief eines Sremben auölvei;tßeit miß; ße faitn’S nießt. ©Über SiBillcu nimmt ße Sntcrejfc anfeiner ©cgenlvart; nufere Stufmerffainfeiteu bcfrßäftigen ße. Sießiltc SJtaeßt, bie ße über uns übt, baö ©lütt, baö Ivir in ißrerStäßc cmßßnbeu, entgeßen ißr nießt, nüßfalicu ißr nießt; voraus;gefeßt, nnferc ©efüßfe, fo jart als innig, laßen ißr Safein ntcßraßnen, als gclvaßreit. Unb loic Vielerlei Slnläffc unb günßigc (Sr;eigitißc bieten fteß auf ber Steife au, Ivo ßcß ein feßmeießelnbes•ginneigen ber ©cclc Vcrrätß; tvo man ßcß int glcicßen ©ebanlenbegegnet; ivo man mit einaitbcr eins unb baffclbe cmßßnbct, nnbfiel) jene ßuntme ©ßmpatßie offenbart, bie für gtvei jngcublicßcgerjen univibcrßeßließcn Stets ßat! — Sicfc ©ßntpatßie, bieferßeimtieß;fiiße ©cuitß, bauert viclfeießt unterivegS nur ein paar©tunben, viclieießt einen ganscit Sag; gut, mag boeß baS ©er;