Druckschrift 
13 (1853)
Entstehung
Seite
261
Einzelbild herunterladen
 

2 ßl

Sölir War am Sntcm bcS 5 J 3 rofcffovö nichts gc-Trgctt.

(freilich, et carduns florera millil," fiipr Cf feit:aberSiftctit, Weint fte auch itocp fo fcpi)u jtcchen, ftnb baiunt nochFeine Stofen, gcfchwcigc FEnlpcn. Sie, mein attcn'ortrcffFichftcrSlitifc.r, foftten SBtnmcnniatcr Werben; nnb, fc(;en @ic bas bunteSmlpchcn pier, im reinften ffarbenglang, es mit Streut tpinfetfür bic ffSojFeritüt vereinigen. 3 n Holtanb Würbe fte ipic gWnitjig

©iiFatcit unter Srübetn-"

SGBaS Fiimmerte mich fpoftcritüt nnb HcFfaub? ©er fßrofefforfeilte, auf feilt Söect piitgcbiicft, baS ©cutfchtatcin opne 3 'vcifeliivcf; tauge fort, als !cp mein ffcitftci fchoit lättgfi gugcinacpt Tratte,nnb »erbroffen nnb ärgerlich bnfajj.

©er fcplecpte SluSgaitg meines erften SöerfitcpS, mit Henrietten511 fpteepen, raubte mir jebe Suft, ifjn gu erneuern. 3 cp War be*fcpcibcu genug, miet) am ©cnujj ber bisherigen -Hebungen nnbSkäuepe auf ber Ererbe 5» begnügen. @0 verfivffcn irucbcr mep«rctc 3 Bod)cn jimunt mtb jiift.

©eiten empfing Henriette SBcfnctjc. Sann nnb Wann nur Farnihre ffltutter, it'enit bie HauSWirthfepaft cm paar freie Stugcnblicfcgeftattete, nnb arbeitete bei ipr ptaubernb. eines StachinfttagS,ba ich am genjier lag, nterFt ich, bafi auch bas ihrige offen fei;beim ich ncrjlanb Sffiort um SBert. 3 cp lehnte mich bcFtoiumcnein Wenig »or, 1111b Faufchtc.

©ertönter föiitmt gegen feeps Hpt heim," fagte bic SJtutter, 3 ch t'i<ht cs mit bcu Äiitbcrn ein, baß Wir ein Wenig ausgehenFönitcn."

fDKittcrepcn, ich inerbe ioopl hier bleiben muffen; beim, Wennich neu meiner Strbeit gepe, fcp icp niept »or, Wie fte bis liier:gen beenbcit? ©11 Weifit.cS, ©ouncrftng ntujj icp fettig fein.