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mciuigc. Siefe Stachbarfchaft, biefe ©leichfötmiglcit Von ®esWeisheiten, brachte und ttnvmnctft jitfammeu, fo baß bet SJlantt,tvo<j feines SBuchctitd mit ber 3cit, ct)c mir uns vor ben i£f;i’itcntrennten, ein paar SJtinuten brau Watibtc, mit mir ju blaubern.Sie Sachter pflegte bic Stehbc hinauf, mit bem Sfjürf^Ififfel Voranjn gehen. Sic War Wen angenehmem SBndjS, mcljv von cblcr,als nicblid;er ©cftaltnng; immer Ijöchß einfach gefteibet, ihre fchö*nen Haare leicht um ben Jhamnt gcfchlungeit; grifdjc nnb Sngcitb 1iichfeit in ihrem ganjcit SBcfcn. DbWohl, Wie hei firenger (5r=jicljung ber $all iß, uitterWürßg unb fchüchtcrn, trug bad jungeSKäbchctt boch in feinen Bügen eine gciiujfc ßoljc jfeefheit, bicim ©eßeßt bed ffiaterd noch fcf;ärfcr audgeßrägt ftanb. ffliit benSirtigfciteu ber feinen SBclt unvertraut, Ijatbe jte ihre cigcnthümsliehe unb boch cinnehnicnbe SBcifc ju feilt; eine SÜDurbc unb SJiilbc,bic, Wie bcfcheibcti ihr ©taub feilt mochte, ihn in ihrem SBench*men gar nicht verriet^. Slm mcifien rührte mich bic Siufohferungbed jungen SKäbchcuS, im Sllter ber jfrcubcii, biefer vergeffenb,ohne 9laß, ja beinah’ ohne (Srljolung, (ich mit, foitft bem jarten©cfchtcchtc ganj frembarttgen, ©cfchüfteit abjumühen, um ge?mcinfam mit ihrem Sßatcr, für bcu Unterhalt ber jfamilic jufotgen.
tBon nun an gewöhnt’ ich »'ich gar regelmäßig, früh J« fein,um nicht ®cfaht ju laufen, bie Xtehbe ganj afleiit hinaufgehenju müjfcn. Slbcr manchmal gefeßah cd, baß ber ©comcter fchonSagd vorher feiner Sochter, Henriette hieß ße, vorgcfchricbcithatte, Wad ße ju tßun habe. Sann ging ßc borgend allein jutSRanfarbc. Sad Waten bann Vctborbcnc Sage für mich- Sennand gurcht, Henrietten in bicfclbe Unruhe unb Scrfegenheit jufcfjcn, in ber ich jnweilen mich fühlte, Wußt’ ich mir nicht beßerju helfen, ald mich ju tummeln unb voran ju laufen, ober, längs