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berungen bcg SKünjfupeS »orgenommen , bie fein oorhanbcneSSebürfnip ju beliebigen Ratten.
©ne Vereinbarung übet ein gemeinfcfjafrlidji’Ä 9Jfüns=fpffcirt, wirb aud) in Sßejiehung auf bie fo ivunfdjendivertl)te©tabilität in biefem ©ebiete von Sluhen fevn. Eine Verftan«bigung hierüber fann nicht fchreer fallen, wenn man bem ©e=wohnten nicht eingebilbetc Vorzüge beilegt. Sehern 2aube wirbber feit lange beftehenbe üJJünj-fup, gerabe weil er fefjon lange befiehl,mit Siecht als allgemeiner SNünjfup erwünfeht erfcheinen ; bieferVorzug fommt jebern bereite eingeführten in gleidiem SJlaafe$u. SBiU man aber vorurteilsfrei wählen, fo wirb man beit«Bortheil nicht verkennen, welchen bie 2(nnahme eines weitetverbreiteten SJlünäfupeS barbietet.
Sßenn bie SRünjcn beS Vereines von gfeidjem @ri)rotunb Äorn finb, wie bie fSiünjen eines anbern grojjen VfarfteS,mit bem eS in lebhaften VerfebrSverbinbungen fleht, fo- ifl biep,wie wir gefehen, für beibe Shtile oortheilhaft; bie SSrrfctjiebc««=heit ber ^Benennung, wie bei bem 20 unb 24 ©ulbemgmp, iflgleichgültig. Sn biefer Schiebung erfd)cint eine Vereinbarungmit De fl et reich in hohem ©rabe wünfdjencwertf).
SDie fjotberungen, bie bet Vcrfebr an bie SHünjoetwaltungmacht, finb überhaupt ganj einfach unb Ieid)t ju beliebigen.Vor 2£llem verlangt er, bop bei jeher Veranberung beä ©cünj«fupeS baS Verhaltnip beS neuern unb frühem ©elbcS nach bemwirflidjen Seingehalte bejlimmt werbe, bamit fejlflehenbe Ver=binblidjfeiten burch eine foldje SJtaapregel in ihrem wahrenVScrtbe nicht alterirt werben. Siefec ©runbfa^ ifl bei berEinführung beS ÄronenthalerfupeS nicht beobachtet worben, füllteaber, auch wo bie 2tbweid)ung nicht bebeutenber ijl, als fie beijener Steuerung war, bennod) niemals verlebt werben, ©obanitliegt eS im allgemeinen Sntereffe, bap man ben geingehalt bergrobem ©orten in angemeffener £>öbe (joTte; benn ber SBcrth