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Der deutsche Zollverein, sein System und seine Zukunft
Entstehung
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SSeränberangen bcc äollgefcfegcbung mit ©infdjlußbeS Sarifs unb bet: 3oUorbnung, Stifte ttnb 2fuSnahmen fon=nen nur mit aller Gontrahenten bemirf't roerben.

Sie SSolljiebung beS gcmcinfdwftiicbcn ©efegcS iftjebem theilnehmcnben Staate in feinem ©ebiete nad) allgemeinen,eine regelmäßige unb gleidjfortnige SSermaltttng bejraecfenbenSJorfdjriften uberlaffen. Sieber Staat ernennt bafjer bie SSeamteititttb Wiener bei 'oen Sofa! = unb 83eäirfiSfMen für bie Sollet*tyebung unb 2fuf ficht in feinem ©ebiete, unb bilbet jur CeitungbeS SienftcS nad) fBebutfntß eine eher mehre 3 o 11 b i r c c 1 1 o=nen, welche bett einfdilagigen SKinijferien untergeerbnet ftnb*).Sebet ber contrabirenben Staaten bat aber bas 9ied)t, an bieBdlbireetionen ber anbern SSercinsjfaatcn Seamte abjufenben,um non allen oorfommenben ©efdjaften Äenntniß gu nebmen.

Gbcnfo bat jeber Staat bie 93efugniß, ben ^jauptjotl*Ämtern an ben ©renjen anberer SercittSlanber Go ntro le'.tttebeijttorbncn, um »on allen ©efd)äften berfelben fo wie bet 9le=benamter Äcnntniß ju nehmen.

2fuS ben befonbern S5ejfimmungen beS Vertrags' btben mir folgenbe, als bie widrigeren, aus.

1) Sie föcrfcb rfeei^ett «fl in Schiebung auf meh=rere ©egenjlanbe bcfdjranft.

SieGinfuht ber, ju ben S ta a f S = 59?o n opo li en gehö-rigen ©cgenflanbe aus einem Staate in ben anbern bleibt

*) ©ie oermifdjte Sage ber gum K&üringer Sottoeretne gehörigenSauber madjte eine SJlobification biefer SSefltmmungen nothmenbig.SS beflebt nad) betn 3trt. 17. bes Vertrags, ber am 10. 50laijit'ifeben ben Sburinger (Staaten abgefchloffen mürbe, unb nach 2lrt.27. unb 28. bes Vertrags beS SSbtirtnger SSereinS mit ben übrigenSSereinSftaatcn »em 11. SJiat 1833 in bem Springer ©ebiet- «ine befonbere sloUbiroction. (