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1 (1821)
Seite
473
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b ist, seyn.D

woraus wir schließen,

dafs unser beständiger

CoelTicieiit nur die Hohe der Atmosphäre in der UorauMetr&ungeiner beständigen durch den Modul der Tafeln geteilten,Dichtheit ist. Man kann also sagen, dcif s die höhe eines Or-tes über einen andern, der hohe der At nosphäre mit demUnterschiede zwischen den natürlichen Logarithmen der andiesen bttyden Orten beobachteten lim omcter - -Säulen , multiplicirt f gleich ist , wobey man voraussetzt, dafs die Atmosphäreüberall denselben Grad von Dichtheit, als an der Mecresfläch*hat, und denselben Grad der Temperatur, Feuchtigkeit undSchwere besitzt, als die zwischen den beyden Stationen begrif-fene Luftmasse.

Man siebet auch nach dem , wa» so eben dargestellt wor-den, dafs unser Coefßcient (7955 Metres, wenn man die nattir*liehen Logarithmen anwendet), oder die Höhe der Atmosphärein der Voraussetzung einer beständigen Dichtheit, der Modul derbarometrischen Z.oganthmen ist; mit andern Ausdrücken* dafssie die Subtrmgente einer logarithmischen Linie darstellt, inwelcher die Barometer. Säulen die Ordinären, und die entspre-chenden Höhen di« Abscissea seyn würden.