des, eine Entfernung von mehr als zehn Myiiametres zwi-schen den beydeu Stationen, eine Lage, in weicher das Tlier-xnometre offenbar eine Temperatur anzeigen würde, weichevon der in fieyer Atmosphäre in derselben Höhe heirschcn-den verschieden wäre, und die Momente nahe am fronuan-Auigang'- für sich betrachtet, die barometijsche Methodedie Hohen, welche vier oder fünfhundert Melres überstei-gen würden, wenigstens bis auf ein Ilumlerttlieil ihresVtcühes geben mufs. Man wird diese Fehlergrenze sehenerreichen , und wenn die meteorologischen Umstände, oderdie der Lage nicht ungünstig, und die beyden Stationennur einige Myriameter entfernt sind, so wird man gewöhn-lich die Höben bis auf zw.y, drey oder vier Tausendtheilaihres wirklichen Wcrthes habeu-
Praktische Betrachtungen,
Wir wollen nun noch einige Worte über die Instru-mente und über die Art, sie zu beobachten, sagen.
Die zur Höhen - Messung bestimmten JJarometer müssenzwey Voilheile vereinigen, welche fast unvereinbar scher,neu: sie müssen leicht zu transportiren und zu handhaben,
wenig Unordnungen unterworfen seym, und zugleich diaHöhe des Quecksilbers mit einer greifen Genauigkeit geben.Von allen denen, welche bis hicher gefertigt worden, ver-einigt keins jene Vonheile besser, als die von Ilrn. Kortin,Künstler in Paris gefertigten; sie eignen sielt vorzüglich zusehr genauen Bestimmungen» Man fertigt dergleichen zutLondon, welche sehr einfach und leicht sind und Resultatsvon hinlänglicher Genauigkeit für die gewöhnlichen Ope-rationen dev Geologie und sogar der physischen Geographiogebeu: sie sind in dem 42. Bande der Bibliotheque britau.
nique beschrieben. Vielleicht sind sie noch an Einfachheitund Bequemlichkeit durch die zuletzt von ITrn. Gay r -Lus-sac erfundenen, und deren Consmiclion er in dem tten Bau-de der Annales de physique et de chitnie bekannt gemachehat, übertroffen worden.
Das Barometer itmb mit einem Vernier versehen scyn,welcher die zelmthcil Mtllimctre Auzcigt, und vor und hin-
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