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1 (1821)
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Unser Cocfficient ist das Mittel zwischen den drey vor.ziiglichsten Resultaten aus den bis jetzt bekannten Beobach-tungen.

Ucbrigcns zeigen die, welche ich auf dein Mont-Grego-J'io gemacht habe, 18305 für die MilLags - Sl unde an; alleinmit Rücksicht auf die Einwiihung der Stunden, welche wirbald bemerken werden, -würden sie ohngefahr 18565 imMittel zu den Tages- und Jahreszeiten geben, wo man diemeisten barometrischen Beobachtungen macht.

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Fehler ? welche von dem lliermometris chenFactor her rühr eu t

Diese verschiedenen Betrachtungen nütliigen mich zuschlichen, dafs dieser Coeliicient so genau ist, als man eswünschen kann, und dafs cs keine Veranlassung zu eineman sehnlichen Fehler geben könnte.

Eben so wird es mit dem auf die Temperatur der Luft

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Bezug habenden l'acior 1 -d- 0,004£ -seyn, welchen

wir den thermometrischea Factor nennen können.

Die Erfahrungen von Saussurc, Dalton und Gay-Lussac,lassen keinen Zweifel über den Theil dieses Factors, wel-cher die Gvöfse ausdrückt, um welche die Luft, so vvie al-le gasartigen Substanzen, welche die Atmosphäre zusam-mensetzeu, sich ausdelnieu; eine Grüfse, welche 0,00375 aufjeden Grad des hunderttheiligen Thermometers betrügt. Wirhaben ihn 'zwar wegen der in der Luft verbreiteten W'as-ferdiLnst'e auf 0,004 gesetzt; allein der Fehler, welcher ausdieser Art, die Wirkung der Dünste auf die Dichtheit derLuft zu verbessern, entstehen kann, könnte nur sehr be-ring seyn. Wenn das Thermometer zwischen io und 20°,

und das Haar - Hygrometer zwischen 70 und 90° ist, undmeistens halten sich diese Instuimente in diesen Gränzeu;gellt der Fehler nicht bis auf eintausend 3 heil der gemesse-nen Höhe, und kann folglich als INiul angesehen werden;in den feuchtesten und kältesten Zeilen (die, wo es friert,Dir sich betrachtet), kann derselbe nicht zweylausend Tliei-le minus seyn; und in den warmen und trocknen Zeitenwird er sich selten auf zwey und last nie auf dicj tausendTlicile plus erheben.