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Von der Meeres - Fläche bis zu icoo McLrosVon iooo zu 2000 ....
Von 2000 zu ycoo ....
Von 5000 zu 4000 .
Von 4000 zu 5000 ....
170 Metres,,£94 —
252 —
151 —
180 —
Ich bemerke, dafs, da der grösste Theil dieser Beob-achtungen auf grofsen Flateau’s gemaclit worden, selbigedie Temperatur der Hochlande, als die der Atmosphäre, inderselben Höhe anzeigen. Wir haben schon von der erstemgesprochen und haben ihre Abnahme auf einen Grad bey£00 Metres Höhe gesetzt. Die Temperatur - Abnahme derAtmosphäre scheint viel schneller zu geschehen, und wirwerden sie nach allen unsern mul der Physiker Beobachtun-gen auf 160 Metres schätzen.
Die Luftfahrten, welche den Beobachter gewissermaafseuin der Mitte der Atmosphäre, entfernt von jedem Einfluf»der Erde, isoliren, würden am meisten geeignet seyn, dasGesetz der Temperatur - Abnahme, je nachdem man steigt,kennen zu lernen, wenn man den Ballon nach Gefallen festhalten könnte, Allein die Schnelligkeit, mit welcher ervon einer Schiebt zur andern steigt, und die Langsamkeit,mit welcher das Thermometer die Temperatur der Mitte an-nimmt, in welche es verdenkt ist, werden immer eine Uu-gewifslieit der Temperatur von einem gewissen Grade, denman einer Schicht beylegt, übrig lassen. Auch der muthig-ste Physiker,- welcher mit. Hülfe der Ballons sich zu dergröfsLcn Hölle erhoben hat, die je die Menschen erreichenkonnten, hat nicht gewagt, einen bestimmten Schlufs ausden thermometrischen Beobachtungen zu ziehen, die er wäh-rend seiner Auffahrt gemacht hat. Er bemerkt blos, dafsman, bey Vergleichung der Temperatur des untern Endesder durchstiegenen Säule mit der des obern Endes derselbenSäule, in 7000 MeLrcs Höhe und bey Annahme einer Gleich,förmigkeit in der Wärme-Abnahme, auf jedem Grad .
• . .
.....
. 173 Metres.
bey Vergleichung
der Temperatur des
untern Endes,
mit der Temperatur
der Mitte (gü'yi
Metres )
191 —
und letzterer mit
der Temperatur des
oberu Endes
Lat.
.
. 141 —