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biogen, je näher man Jen Polen kommt, nach der Berner,kuna;, die II r. von Humboldt darüber in seinem memoiresnr les lignes isothermes et la distribution de la chaleur suvle Glohe gemacht hat 1 ).
Die Betrachtung dieser Linien, das heilst, des Mittelsaus der jährlichen Temperatur eines Ortes reicht zurBestimmung oder Kenntnifs seines Climats sowohl, als denFolgerungen, welche der Feldhau, die Pflanzen- und Fliier-Physiologie daraus zielten können, bey wciLem nicht hin.
Man nmls auch noch die Betrachtung des liüchstcn Gra-des und die Dauer der Hitze und des Fiostes, die man inden verschiedenen Jahreszeiten erleidet, hinzulügen. Hr,von Humboldt haL diese Materie in dem so eben angeführ-ten memoire vollkommen abgehundelt.
Z iv ey te Ab bh eihing,
Temperatur der Atmosphäre.
Die durch die Sonnenstrahlen und andere Ursachen er-wärmte Erde wird gleichsam ein Heerd, welcher die Wär-me uni sich verbreitet; die verschiedenen Schichten unserer At-mosphäre empfangen diesen strahlenden Warme, tuff und neh-men einen Temperatur - Grad an, welcher bey übrigens glei-chen Umsiäuden um so gröber ist, je näher sie der Ober-fläche, oder je dichter sie sind; sobald die Luft an Dicht-heit abnimmt, so vermehrt sich ihre Fälligkeit für die Wär-me und sie wird kälter. Die Schichten erhalten übrigens
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unmittelbar eine gewisse Menge Wärme von den sie durch-schneidenden Sonnenstrahlen 5 allein diese Menge, welchoin den flohen Regionen, wo die Luft vollkommen durch-sichtig ist, ist auch mir sehr gering in den niedei'11 Piegio-nen ; sie ist um so merklicher, je mehr die Luft mit Dün-sten beladen ist; ich habe Wollten gesehen, welche von den.Sonnenstrahlen eine ziemlich starke Wärme annahmen, mulsic 11111 sich herum verbi eiteten: durch die Wirkung dieser
zweyten Ursache, mufs die Temperatur der Atmosphäre auchabuehmen, jemehr man sich über die Erde erhobt.
J) Memoire) de la societe d’Arcueil, tom. J.