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Lilien die Niederschläge rein, gleichartig und cry-stailiniscli; man sichet darin keine oder fast keineRreccie; es können darinn auch keine Sandsteine,Puddiugsteine und andere mechanische Niederschlä-ge scyn.
Allein, als das Meer gefallen war, als die fe-ste Erde sich über seinem Niveau zeigte, sodann,übten die nun dem Grunde genäherten Strömun-gen auf selbigen eine stärkere Kraft aus; sie zer-störten Gebirgsmassen in dem Scboofse der Mitteselbst, in welcher sie sich gebildet hatten; sieführten die Trümmer derselben mit fort, zermalm-ten sie gewissermaasen, welche, sich mit neuen For-mationen vermischend, deren Pieiuheit änderten./Anderer Seits, griffen die atmosphärischen Eie-.;mente die feste Erde an, welche sieh über die Ge-wässer erhöh; sie erweichten die Oberfläche dersel-ben; sie führten die abgelöfsten Theilclien in dit;Mitte der Auflösung.
Ferner da die Gebirgsmassen ihre Stütze var-loliren, sanken sie und stürzten ein; ihre Trüm-mer wurden noch ein Raub der atmosphärischen,Elemente, welche sie zersetzten, und die Regenwas-ser führten sie im Schoofs der Auflösung. DieseStoffe verunreinigten die chemischen Niederschlägeimmer mehr und endigten damit, daraus gänzlich'mechanische zu bilden.
Uns unbekannte Ursachen erzeugtet! bisweilenheftige Rewegungen in den Meeren: diesen unru-higen Zeiten folgten Zeiten der Ruhe: daher der
W echsel der chemischen und mechanischen Nie-derschläge, den man sqit der Erscheinung dieserlelzteru bemerkt,
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