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Form zuschreibt, welche (las Gebirge schon hatte,auf welchem sie sich ablagerten.
In den Urgcbirgen sind sie auch meistens vonziemlich ilacher Form, obschon einige, besonders inden Glimmerschiefern, übrigens sehr verbrochensind. Sie fallen stark ein: dieses Fallen wird derGegenstand fernerer Betrachtungen seyn.
Zwischen diesen bevden Extremen, und folg-lich in den ältesten Flotzgebirgen, in den Forma-tionen des A lpen - Kalksteins, des Iura - Kalksteins,der Steinkohle, des altern Sandsteins u. s. w. zei-gen sie sich auf vielerley Arten gefaltet und ver-worfen. Zum Beyspiel. in den Kalkgebirgen fin-det man auf horizontalen Lagen, in Form einesC gekrümmte oder gebogene Schichten: bisweilen
ist der Zusammenhang ihrer Krümmung nicht auf-gelöfst; allein manchmal sind sie in der Biegunggebrochen; oft auch siehet man hinter der Erha-benheit eine von dem obern Tbeile der von demMittelpuncie der Krümmung entferntesten Lagen;dieser Tlieil ist, indem er sich wieder bog, zerbro-chen und von dem untern Tlieile abgelofst wor-den : die mineralogischen Beschreibungen der Kalk-stein - Gegenden enthalten eine grofse Anzahl vonBeyspielen dieser Thatsachen. Uebrigens hat mandoppelt gekrümmte und in Form eines S geboge-ne Schichten: Saussure hat im Kant, d’ Arpenaz
in dem Faucigny eine dergleichen Gruppe gemes-sen, welche gegen dreyliundert Metres Hohe hatte.In andern Kalkgebirgen, zum Beyspiel, in den beyMusculdi in Wieder -Wavarra habe ich sie in Formeines Dachsparren gebogen gesehen. Die Schichtender Steinkohlengebirge stellen noch aufscrordentli-chere Biegungen sowohl wegen ihrer Form.al* ib-
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