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u. s. w, bisweilen darslellen. Fr denkt, dafs selbige die Fol-ge einer der nur erwähnten ähnlichen Bildungs-Arten ist.Er wird zum Beyspiel sagen, dafs bey der Formationoder dem Festwerden gewisser Granite, in der körni-gen Masse verschiedene Wirklings - Mittelpuncte ent-standen sind, um welche sich die Materie in concen-rrischen Schichten geordnet hat, welche an Härte und.Festigkeit abnehmen , jemehr sie sich von dem Mittel-puncte entfernen, welcher letztere sonach der härtesteund festeste Theil , und der Raum zwischen den Kugelnmit einem Granit von sehr lockern Gefiige angefülltist. Ilr. von Charpentier äufsert dieselbe Meinung, alser einen in den Pyrenäen auf dem Gipfel eines Bergesbeobachteten Granit anführt, welcher aus unregelmäs-sig sphäroidischen bis gegen zwey I’ufs dicken MassenBesteht; die zwischen selbigen enthaltenen Räume, sagt«r, sind mit einem weniger festen, und zur Zersetzungmehr geneigten Granite, ausgefüllt: diese Bildungs-Altfügt dieser geschickte Mineralog hinzu, scheint mirmit der des kugeligen Porphyrs von Corsica analog zuseyn. Was mich betrifft, so bin ich sehr geneigt
.zu glauben, dafs jene auf der Oberfläche eines Bergesbeobachteten Granitkugeln nur eine blofse Wirkungder auilüsenden Kraft der Atmosphäre sind.
Die Kraft wird in die Granit - Masse eingedrnngenseyn, sie wird das Gefüge locker gemacht oder zerstörtLaben; haltere und bisweilen ziemlich beträchtlicheTheile werden da bey mehr widerstanden, jedoch auchden Einflufs dieser Kraft empfunden haben; ihre Win-kel und Kanten, welche mehr ausgesetzt waren, werdenabgestumpft und diese harten Theile abgerundet wordenseyn. Ferner wird auch die auf ihre Oberfläche wir-
1) Iournal des mines tom. 35.
2) Ilr. Mac Culloch vereinigt die beiden Meinungen , undganz auf die Wirkungen der Zersetzung bestehend, glaubter, dafs die Gestalt der Granit-Kugeln oder abgerundetenBlöcke auch eine Folge der ursprünglichen Bildung ist.O11 tho granite Tors of Cornwall.