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cubischc Gestalt veranlassen sollte (§. n 5 ), so mufsselbiges in denen, die cs nicht sind, oder welcheeine Ursache verhindert, sich leicht in horizontalerRichtung abzusondern, die sechseckige prismatischeForm her Vorbringen: von allen regelmiifsigen "Viel-ecken, die man in Gestalt des Steinpllaslers an ein-ander legen kann, ohne dafs ein Zwischenraumbleibt, ist das regelmitfsige Sechseck dasjenige, wel-ches, bey demselben Umfange, die gröbste Oberflä-che darslellt. Ich bemerke liier noch, dafs in denSteinkohlen - Flötzen und den Gesteinen, welchesich in Würfel spalten, die Abtheilung sich vonStück zu Stück fortsetzt, das lieifst, dafs man Pris-men hat, die sich durch den Bruch in Prismenvon derselben Gestalt thcilen und wieder abtheilen.
Absonderuug in Platten.
§. 117. Die Abtheilung in Platten ist blos einbesonderer Fall der prismatischen Abtheilung: csist der einfachste und derjenige, welcher sich amallgemeinsten zeigt. Die Klüfte, welche diese Ab-theilung hervorgebracht haben, sind, statt mit ver-schiedenen Flächen, nur mit einer dergleichen pa-rallel. Sie sind gewöhnlich von geringer Erslrek-kung; bisweilen ändern sie ihre Richtung plötzlich,und thcilen sodann die Masse in verschiedene Grup-j>en oder Systeme von Platten, die in jeder der-selben verschieden gerichtet ist.
Obschon die geringe Länge , die plötzlicheRichtungs-"Veränderung, die ganz flache und nichtwellenförmige Form , so wie die Eigenschaften,welche wir im 112. §. bezeichnet haben, dazu die-nen, diese Klüfte von den Schichtuugs-Klüftenzu unterscheiden, so fürchte ich, dafs sie in eini-gen Fällen mit einander verwechselt werden, und